Die Frauenleserin Blogparade zum Jahresende

Kerstin Herbert vom Blog die Frauenleserin  veranstaltet eine Blogparade zum Jahresende. Ihr fiel auf, dass im Feuilleton Bücher von Frauen weitaus seltener rezensiert werden als Bücher, die von Männern geschrieben wurden. Dies machte sie neugierig, wie es in der Blogosphäre aussieht und sie veranstaltet zu dem Thema eine Blogparade. Ich entschloss mich an dieser teilzunehmen und beantworte im Folgenden, die von ihr gestellten Fragen:

  • Wie hoch ist Deine „Frauenquote“? Wieviele Bücher hast Du in diesem Jahr gelesen und/oder rezensiert? Wieviele davon wurden von Autorinnen verfasst?

Ich las in 2018 insgesamt 55 Bücher, wobei ich nicht alle rezensierte. Davon wurden 20 von Frauen geschrieben. In 31 Fällen waren die Autoren männlich. 3 weitere Bücher wurden von mehreren Autor_innen geschrieben, unter denen sowohl Frauen als auch Männer waren. In einem Fall handelt es sich bei dem/ der Autor_in um eine Person, die non-binary ist. Weiterlesen „Die Frauenleserin Blogparade zum Jahresende“

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Uguanda: Kintu von Jennifer Nansubuga Makumbi

Genre: Belletristik, Magischer Realismus
Seitenzahl: 446
Format: Softcover
Verlag: Transit Books
Erscheinungsjahr: 2017
Der Roman erzählt die Geschichte Ugandas von der Zeit vor der Kolonialisierung bis in die Gegenwart. Diese Geschichte wird durch das Leben des Kintu Clans erzählt, der unter einem Fluch leiden soll. Die Handlung beginnt im Jahre 1750 als Kintu Kidda sich auf dem Weg in die Hauptstadt macht, um einem neuen König die Treue zu schwören. Dabei zieht er einen Fluch auf sich und seine Nachkommen. Kintu handelt davon wie Kintus Nachkommen über Generationen hinweg mit dem Fluch leben müssen und schließlich versuchen ihn zu brechen.

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