Jerusalem: Der Tempelberg

Hallöchen ihr Lieben,

heute gibt es zum ersten Mal seit Langem einen Reisebeitrag. Hier kommt mein letzten Eintrag über die Altstadt von Jerusalem. Meine ersten beiden Artikel dazu könnt ihr hier und hier nachlesen.

Dieses Mal geht es um den umstrittensten Ort Jerusalems: Den Tempelberg. Heilige Stätte für Jüd_innen und Muslim_innen.

Viele Tourist_innen, die Jerusalem besuchen, glauben, dass man als nicht- Muslim_in den Tempelberg nicht besuchen kann. Dies stimmt nicht. Es ist möglich, den Tempelberg zu besuchen. Allerdings nur an bestimmten Tagen und zu bestimmten Uhrzeiten. Pro Tag geht es für 4 oder 5 Stunden und freitags und samstags ist es nicht möglich, den Tempelberg zu besuchen. Zusätzlich kann man als Nicht-Muslim_in einen bestimmten Eingang benutzen. Aus diesen Gründen machte ich mich, als ich den Tempelberg besuchte früh auf den Weg dahin. Ich wollte nicht durch Anstehen am Aufgang zum Tempelberg zu viel Zeit verlieren. Da ich kein Morgenmensch bin, war das frühe Aufstehen für mich nicht angenehm, aber dafür lohnte sich das Besuchen des Tempelbergs. Weiterlesen „Jerusalem: Der Tempelberg“

Jerusalem: Die Altstadt Teil 2

Hallo zusammen,

eigentlich sollte ich jetzt in Portugal sein, aber wegen des Coronavirus musste ich meine Reise stornieren. Stattdessen werde ich gedanklich nach Jerusalem verreisen und euch auf meine Reise mitnehmen. In meinem letzten Reisebeitrag berichtete ich euch über das armenische und das christliche Viertel der Altstadt Jerusalems. Nachlesen könnt ihr ihn hier. Dieser Beitrag wird euch das jüdische und das muslimische Viertel Jerusalems vorstellen. Über den Tempelberg werde ich einen gesonderten Beitrag verfassen.

Muslimisches Viertel

Das muslimische Viertel ist das bevölkerungsreichste Viertel der jerusalemer Altstadt. Es herrscht dort die lebendigste Atmosphäre von allen Vierteln. Wie in meinem letzten Beitrag erwähnt, verlaufen die Via Dolorosa und der Jerusalemer Shuk durch dieses Viertel.  Da ich diese Orte in dem anderem Beitrag beschrieb werde ich hier nicht genauer auf sie eingehen. Weiterlesen „Jerusalem: Die Altstadt Teil 2“

The Kingdom of Copper von S.A. Chakraborty

Titel: The Kingdom of Copper
Genre: Fantasy
Länge: 640 Seiten
Format: E-Book
Verlag: Harper Voyager
Erscheinungsjahr: 2018
Reihe: Daevebad Trilogie
Hinweis: Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Teil einer Reihe. Wenn ihr den ersten Band nicht gelesen kennt, könntet ihr gespoilert werden.
TW: Biphobie
Inhalt: Fünf Jahre nach den Ereignissen von The City of Brass muss sich Nahri im Königspalast zwischen zahlreichen Intrigen winden und gleichzeitig ihren Stamm beschützen.
Ali fand im Exil beim Stamm seines Vaters eine neue Heimat. Plötzlich sieht er sich gezwungen nach Daevebad zurückzukehren, wo ihn nicht alle willkommen heißen.
Dara wurde von den Toten zurückgebracht und er würde am liebsten ein ruhiges Leben führen. Stattdessen sieht er sich gezwungen eine Gruppe von jungen Krieger_innen auszubilden. Diese haben nur ein Ziel: Daevebad zu erobern und den König zu toten. Die Anführerin der Gruppe ist keine andere als Nahris totgeglaubte Mutter.
Nachdem ich The City of Brass fantastisch fand, musste ich sofort den zweiten der Daevebad Trilogie Teil lesen. Ich hoffte, dass dieser mir genauso gut gefallen würde wie der erste, leider war dies nicht der Fall. Es ist schwierig meine Meinung zu dem Roman zu formulieren. Einerseits gab es Stellen, die mir gut gefielen und genauso toll waren, wie der Vorgängerband. Andererseits gab es Stellen, an denen ich am liebsten den Kindle gegen die Wand geschmissen hätte und über die ich ranten muss. Ich werde in meiner Rezension beide Facetten des Romans ansprechen.

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The City of Brass von S.A. Chakraborty

Titel: The City of Brass
Genre: Fantasy
Länge: 576 Seiten
Format: E-Book
Verlag: Harper Voyager
Erscheinungsjahr: 2018
Reihe: Daevebad Trilogie
Inhalt: Die junge Nahri wächst im Kairo des 18. Jahrhunderts auf. Sie ist eine begabte Heilerin, doch verdient ihr Geld hauptsächlich als Trickbetrügerin. Obwohl ihre Verletzungen unnatürlich schnell heilen und sie automatisch alle Sprachen verstehen kann, glaubt sich nicht an Magie. Dann ruft Nahri bei einer Heilung aus Versehen den Dschinn Dara herbei, der ihr von magischen Wesen berichtet und ihr erklärt, dass sie von einer mächtigen Dschinnfamilie abstammt. Dara bringt Nahri nach Daevebad, der uralten Hauptstadt der Dschinn, in der ein jahrhundertealter Krieg unter der Decke schlummert.
Zu The City of Brass gab es letztes Jahr zahlreiche positive Rezensionen. Ich fand, dass das Buch gut klang, also kaufte ich es mir. Danach vergas ich es auf meinem SuB. Als ich es im April las, wusste ich nicht mehr, wovon der Roman handeln sollte. Dafür überraschte mich The City of Brass positiv, den es war mein Lesehighlight des bisherigen Jahrs. Mittlerweile fing ich an den zweiten Band der Daevebad Trilogie zu lesen.

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