Lesemonat März

Hallöchen ihr Lieben,

ich hoffe, es geht euch allen gut. Ich habe mir leider meine zweite Erkältung in diesem Jahr angefangen *schnief*. Alle anderen Freiwilligen sind erkältet und ich wurde von meiner Zimmernachbarin angesteckt. Zuvor war ich für mehrere Tage in Jerusalem und hatte dort eine schöne Zeit und ein richtig tolles AirBnB. Außerdem fand in Israel der jüdische Feiertag Purim statt. Dieser ist ein bisschen wie unser Karneval und alle verkleiden sich. Während Purim war ich in Jerusalem, wo viele Leute auf den Straßen feierten. Von meinem Jerusalembesuch werde ich euch später noch berichten. Nächsten Monat werde ich für ein paar Tage nach Deutschland zurückkehren, aber danach geht es zurück nach Israel.

Diesen Monat kam ich kaum zum Bloggen und zum Lesen. Ich weiß nicht, woran das lag und hoffe, dies nächsten Monat zu ändern. Da im März Women’s History Month und Weltfrauentag war (meinen Beitrag dazu findet ihr hier), entschloss ich mich im März nur Bücher von Frauen zu lesen bzw. hören. Hier findet ihr die Bücher, die ich im vergangenen Monat las:  Weiterlesen „Lesemonat März“

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Lesemonat Februar

Hallöchen ihr lieben,

wieder ist ein Monat vorbei, wobei das im Februar schneller ging. Ich bin noch in Israel. Das Wetter wechselt hier aktuell stark. Diese Woche hatten wir einmal 29 Grad und wunderbaren Sonnenschein und heute ist es kalt und schüttet in Kübeln. Im Februar bereiste ich Israel nicht. Ich sparte meine Urlaubstage für den nächsten Monat auf um, dann länger verreisen zu können. Ich war allerdings einen Tag in Tel Aviv, um mein Visa zu verlängern. Dafür war ich morgens für ein paar Minuten  bei der Kibbuzagentur und konnte den Rest des Tages in Tel Aviv verbringen 🙂 . Das war der Tag, an dem es 29 Grad waren, der perfekte Zeitpunkt um Tel Aviv zu besuchen.

Gesundheitlich geht es mir leider nicht gut. Keine Sorge, die Situation ist nicht ernst, aber ich habe eine schwere Erkältung. Aufgrund dieser konnte ich diesen Monat an drei Tagen nicht arbeiten. Mittlerweile ist sie noch nicht auskuriert, aber mir geht es besser.

Kommen wir jetzt zu den Büchern, die ich diesen Monat las. Weiterlesen „Lesemonat Februar“

Israel: The Prime Ministers von Yehuda Avner

Titel: The Prime Ministers
Genre: Biographie
Länge: 24 Stunden 20 Minuten
Format: Hörbuch
Verlag: Audible Studios
Erscheinungsjahr: 2013
Sprecher: Derek Perkins
Für Israel lagen mehrere Bücher auf meinem SuB, die ich für die Weltlesereise hätte verwenden können. Als ich begann The Prime Ministers zu hören, dachte ich nicht daran es für die Weltlesereise zu verwenden. Ich hörte es, um mein eigenes Wissen über israelische Geschichte zu verbessern und  mir kam erst später der Gedanke es für dieses Projekt zu nutzen.
Der Autor wurde 1928 in Manchester geboren und starb 2015 in Jerusalem. The Prime Ministers erzählt einen Teil seiner Lebensgeschichte. Avner wuchs nicht in Lebensumständen auf, die ihm gute Voraussetzungen für eine beeindruckende Karriere boten. Er wurde als Sohn von Juden, die von Osteuropa nach Großbritannien flohen, geboren und sah sich in der neuen Heimat seiner Familie früh antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt. Seine Eltern waren überzeugte Zionisten und nahmen ihn zu vielen zionistischen Veranstaltungen mit. Dies führte dazu, dass er 1947 nach Jerusalem auswanderte, wo er 1948 im Israelischen Unabhängigkeitskrieg kämpfte. Avner gründete mit anderen jungen Erwachsenen ein Kibbuz, aber kehrte nach kurzer Zeit nach Großbritannien zurück, wo er für eine jüdische Organisation arbeitete. Dort traf er auf seine spätere Ehefrau, mit der er nach Israel zurückkehrte, wo er in den diplomatischen Dienst eintrat. Anstatt als Diplomat zu arbeiten, wurde er ans Büro des Premierministers verwiesen. In diesem arbeitete er als Berater und Redenschreiber für die Premierminister/innen Levi Eshkol, Golda Meir, Yitzhak Rabin (während seiner ersten Amtszeit) und Menachem Begin. Schließlich kehrte er in den diplomatischen Dienst zurück und wurde Israels Botschafter in Großbritannien.

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Lesemonat Dezember

Hallöchen ihr Lieben,

ein frohes neues Jahr euch allen. Ich hoffe, ihr seit gut ins neue Jahr gerutscht. Ich hatte hier im Kibbuz eine kleine, gemütliche Silvesterfeier mit ein paar anderen Freiwilligen und Kibbuzmitgliedern. Diese Woche wird es noch eine größere Neujahrsfeier geben. Zu Weihnachten hatten wir ebenfalls eine kleine Feier. Zwischen den Feiertagen war ich in Haifa und Jerusalem, was mir gut gefiel. Dazu werde ich noch extra Reiseberichte schreiben. Insgesamt war es für mich ein schöner Monat, vom Wetter mal abgesehen.

Nun ist das ganze Jahr vorbei. Meine Güte ging das schnell. Im Gegensatz zu den meisten anderen Blogger_innen habe ich noch keinen Jahresrückblick geschrieben. Dies werde ich in den nächsten Tagen tun. Dieser Rückblick beschäftigt sich nur mit den Büchern, die ich im Dezember las.

Neuzugänge

Anders als in den letzten Monaten sind im Dezember neue Bücher in meinem Regal eingezogen. Diese kaufte ich in einer Buchhandlung in Jerusalem, wo alle drei günstig angeboten wurden. Alle drei Bücher standen auf meiner Leseliste, weshalb ich in der Buchhandlung zuschlagen wollte. Weiterlesen „Lesemonat Dezember“

Lesemonat November

Hallöchen ihr Lieben,

wieder ist ein Monat und fast das Jahr vorbei, das ging schnell. Dieser Monatsrückblick kommt einiger Verspätung, da ich die letzten Tage damit beschäftigt war eine Bewerbung zu schreiben. Der November war für mich schön. Ich verbrachte mehrere Tage in Tel Aviv und hatte dort eine gute Zeit. Die Stadt ist toll. Genaueres werde ich euch in meinen Reiseberichten erzählen. Hier ist es noch um einiges wärmer als in Deutschland, wenn auch nicht mehr so warm wie im September. Im Gegensatz zu den meisten von euch bin ich nicht so in Weihnachtsstimmung. Dies liegt daran, dass die meisten Israelis kein Weihnachten feiern (Christ_innen machen nur ca. 2% der Bevölkerung aus). Aus diesem Grund gibt es hier keine Weihnachstdeko oder die ganzen Weihnachtsprodukte, die wir aus deutschen Läden kennen. Dafür fand hier Hannukah, das jüdische Lichterfest, statt. Dem werde ich ebenfalls einen Extrabeitrag widmen. Kommen wir nun zu den buchigen Themen.

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Monatsrückblick Oktober

Halli Hallo ihr Lieben,

hier ist mein zweiter Monatsrückblick aus Israel. Mir geht es gut und ich werde euch in meinen Reiseberichten weiter über meinen Aufenthalt auf dem Laufen halten. Allerdings kann ich euch jetzt schon zwei Dinge verkünden: Erstens, ich habe das Kibbuz gewechselt und bin nicht mehr in Yotvata. Zweitens, mir gefällt es in meinem neuen Kibbuz sehr gut und ich werde hier länger bleiben. Ich hatte ursprünglich geplant Anfang Dezember nach Deutschland zurückzukommen, aber dies wird jetzt nicht der Fall sein. Stattdessen werde ich noch ein paar Monate hier bleiben.

Im Oktober habe ich vor allem Bücher gehört. Bei meiner Arbeit im Kibbuz, hatte ich fast jeden Tag die Möglichkeit mehrere Stunden Musik oder Hörbücher zu hören, was dazu führte, dass ich im Oktober 4 Hörbücher hörte. In normalen Monaten schaffe ich in der Regel noch nicht mal ein Hörbuch. Dies sind die Bücher, die ich las und hörte.

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Südafrika – Born a Crime von Trevor Noah

Genre: Biographie
Länge: 8 Stunden 44 Minuten
Format: Hörbuch
Verlag: Audible
Deutscher Titel: Farbenblind
Erscheinungsjahr: 2016
Born a Crime ist die Autobiografie des südafrikanischen Comedians Trevor Noah, der seit 2015 in den USA die Daily Show moderiert. Ich bin ein Fan seiner Comedy und wollte deshalb dieses Buch lesen, bzw. hören.
Noah wurde während der Apartheid als Sohn einer schwarzen Südafrikanerin und eines weißen Schweizers geboren. Beziehungen zwischen Schwarzen und Weißen waren zu diesem Zeitpunkt verboten und Noahs bloße Existenz ein Verbrechen. Aus diesem Grund war Noah von klein auf zahlreichen Diskriminierungen ausgesetzt. So musste er zum Beispiel, wenn er mit seinen Eltern draußen war, Abstand von ihnen nehmen, damit er nicht für ihr gemeinsames Kind gehalten wird. Born a Crime setzt sich detailliert mit dem Rassismus in Südafrika auseinander und gibt einen guten Einblick in das Leben während und nach der Apartheid. Das Buch bringt einen dazu sich über Rassismus und Diskriminierung Gedanken zu machen und beschäftigt sich zusätzlich noch mit Themen wie Sexismus und häuslicher Gewalt.

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Lesemonat Februar

Hallöchen zusammen,

der Februar ist vorbei und ich muss gestehen, ich hatte vergessen, dass der Februar nur 28 Tage hat. Meine Güte in 15 Tagen bin ich auf der Buchmesse. Der Februar fing für mich leider nicht gut an, da ich an einem grippalen Infekt erkrankte und erst mal zwei Wochen krank war. Mittlerweile geht es mir wieder besser. Ich war im Februar drei Mal im Kino, und zwar in The Darkest Hour, Die Verlegerin und Black Panther. Black Panther fand ich richtig klasse und es war für mich einer der besten Marvelfilme, zumindest von denen, die ich gesehen habe. Von Die Verlegerin (eng. The Post) fand ich die erste Hälfte ein bisschen langsam, aber dafür war die Zweite sehr gut. The Darkest Hour gefiel mir auch sehr gut, aber man muss politische Filme, in denen viel geredet wird, mögen.

Blogtechnich lief es bei mir super. Diesen Monat fand das Litznetwerk statt. Dies ist ein Vernetzungs- und Kommentierwochenende für Blogger_innen, welches immer von Lena vom Büchernestblog veranstaltet wird. Ich entdeckte darüber eine ganze Reihe von tollen Blogs, denen ich in Zukunft folgen werde. Außerdem habe ich viele interessante Beiträge von Blogger_innen gefunden, die ich euch später vorstellen werde. Ich freue mich immer so viele nette Blogger_innen kennen zulernen und mit vielen neuen Leuten in Kontakt zu kommen. Zudem wurde mein Blog fleißig besucht und kommentiert. Gerade mein Beitrag zum Thema Rezension fand auf viel Anklang. Ein herzliches Dankeschön an alle, die bei mir vorbeigeschaut haben und an die neuen Follower: Herzlich willkommen. Schön das ihr hier seid. Ich hoffe, ihr fühlt euch hier wohl. Weiterlesen „Lesemonat Februar“