Antisemitism: What it is . What it isn’t. And why it matters von Julia Neuberger

Titel: Antisemitism: What it is. What it isn’t and why it matters.
Länge: 192 Seiten
Format: E-Book
Verlag: Tor Books
Erscheinungsjahr: 2019
In letzter Zeit beschäftigte ich mich ausführlicher mit Antisemitismus. Als ich online einen Artikel über Julia Neubergers Buch las, entschied ich mich es zu lesen. Die Autorin ist eine Rabbinerin, Mitglied des britischen Unterhauses und engagiert sich im interreligiösen Dialog.
In der Einführung erklärt Neuberger, dass sie das Buch schrieb, weil sich die Situation von Jüd_innen in Großbritannien in den letzten Jahren stark verschlechterte. Sie beschreibt, wie sie in ihrer Kindheit und Jugend kaum Antisemitismus ausgesetzt war. Sie fühlte sich in dem Land als Jüdin sicher. Dies änderte sich in den letzten 15 Jahren stark.

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Sommerlesemonate

Hallöchen ihr Lieben,

im Mai und Juni gab es keine Monatsrückblicke von mir. Dies hole ich jetzt nach und gebe euch einen Sommerleserückblick für Mai, Juni und Juli. Im Mai und Juni las ich nicht viel, deshalb passt alles gut in einen Monatsrückblick.

Kommen wir erst mal zu den privaten Sachen: Ich bin aus Israel zurück. Ich war bis Anfang Juli im Kibbuz und hatte dort eine (weitestgehend) gute Zeit. Meine 9 Monate im Kibbuz waren definitiv eine gute Auszeit und boten mir eine Möglichkeit mich persönlich weiterzuentwickeln. Außerdem gewann ich neue Freund_innen, mit denen ich in Kontakt bleiben möchte. Jetzt war ein guter Zeitpunkt, um zu gehen. Nachdem ich das Kibbuz verließ, reiste ich noch 10 Tage durch Israel. Dabei besuchte ich Jerusalem, die Golanhöhen, Safed und Tel Aviv. Vor zwei Wochen flog ich zurück nach Deutschland.

Hier ruhe ich mich noch zwei Wochen aus, dann beginne ich meinen Job. Während meiner Zeit im Kibbuz bewarb ich mich auf eine Stelle und bekam diese. Ab Mitte August werde ich als Dozentin an meiner alten Uni unterrichten. Ich werde die Kurse unterrichten, die ich als Studentin nahm. Dies ist mein erster „richtiger“ Job, da ich bisher nur Ferienjobs und Praktika hatte und ich bin ziemlich aufgeregt.

Aktuell muss ich meinen Umzug planen, haufenweise Dokumente für meine Anstellung ausfüllen und mich um so „tolle“ Sachen wie Versicherung  etc. kümmern. Trotzdem habe ich noch einiges an freier Zeit und schaffe es viel zu lesen. Dies wird in den nächsten Wochen bestimmt weniger werden. Jetzt möchte ich euch über die Bücher berichten, die ich in den letzten Monaten las. Weiterlesen „Sommerlesemonate“

Lesemonat November

Hallöchen ihr Lieben,

wieder ist ein Monat und fast das Jahr vorbei, das ging schnell. Dieser Monatsrückblick kommt einiger Verspätung, da ich die letzten Tage damit beschäftigt war eine Bewerbung zu schreiben. Der November war für mich schön. Ich verbrachte mehrere Tage in Tel Aviv und hatte dort eine gute Zeit. Die Stadt ist toll. Genaueres werde ich euch in meinen Reiseberichten erzählen. Hier ist es noch um einiges wärmer als in Deutschland, wenn auch nicht mehr so warm wie im September. Im Gegensatz zu den meisten von euch bin ich nicht so in Weihnachtsstimmung. Dies liegt daran, dass die meisten Israelis kein Weihnachten feiern (Christ_innen machen nur ca. 2% der Bevölkerung aus). Aus diesem Grund gibt es hier keine Weihnachstdeko oder die ganzen Weihnachtsprodukte, die wir aus deutschen Läden kennen. Dafür fand hier Hannukah, das jüdische Lichterfest, statt. Dem werde ich ebenfalls einen Extrabeitrag widmen. Kommen wir nun zu den buchigen Themen.

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