Lesemonat August

Hallöchen ihr Lieben,

der August ist jetzt seit über einer Woche vorbei, aber ich möchte euch einen Überblick über die Bücher, die ich im August gelesen habe, geben. Irgendwann werde ich es schaffen meine Monatsrückblicke pünktlich zum Monatsende zu veröffentlichen.
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Neuzugänge im August

Hallöchen,

eigentlich hatte ich mich für August und September mit einem Buchkaufbann belegt. Eigentlich…In der Praxis hielt diese Vorhaben nur zwei Wochen. Da ich jetzt mit meinem Master anfange, bin ich umgezogen. Nur 100 Meter von dem Haus, in dem ich wohne, gibt  es eine Straß,e in der sich 5 oder 6 Buchhandlungen befinden. Alle dieser Buchhandlungen haben eine großzügige Auswahl an englischsprachigen Bücher und eine ist sogar ein rein englischsprachiger Buchladen. Sie ziehen mich magisch an und ich konnte ihrem Bann nicht entkommen, aber zumindest schaffte ich es nur in zwei, anstatt in allen, dieser Buchhandlungen etwas zu kaufen. Hier sind meine Augustneuzugänge:
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Rezension: Tigana von Guy Gavriel Kay

Genre: Fantasy
Seitenanzahl: 816
Format: E-Book
Verlag: Harper Collins Publishers
Deutscher Titel: Aufgeteilt in zwei Bände. Der Fluch und Der Hofnarr
Erscheinungsjahr: 1990
Bewertung: 9 Punkte

 

Zwei Tyrannen versuchen die Halbinsel die Palme zu erobern und bringen nach und nach die verschiedenen Städte der Halbinsel unter ihre Kontrolle. Allerdings arbeitet eine Gruppe von Rebellen daran die beiden zu töten. Der Großteil der Rebellen stammt aus der Provinz Tigana, die es lange Zeit schaffte sich dem Tyrannen Brandin entgegenzustellen und in einer Schlacht seinen Sohn tötete. Aus Rache ging Brandin bei der Eroberung Tiganas besonders grausam vor und er belegte die Provinz mit einem Fluch, welcher dafür sorgte, dass der Name und die Erinnerung daran, wie die Provinz vor seiner Eroberung war, aus dem Gedächtnis der Menschheit gelöscht wurde. Einzig jene, die vor der Eroberung in Tigana lebten, können sich noch an den wahren Namen der Provinz erinnern. Alle anderen denken, dass Tigana, welches sie als lower Corte kennen, immer ein unbedeutender Teil der Provinz Corte war. Die Rebellen hoffen, dass dieser Fluch mit Brandins Tot aufgehoben wird und so kämpfen sie nicht nur für ihre Freiheit, sondern auch für die Erinnerung an ihre Heimat. Read More

Saigon: Stadttour

Hallöchen,

in diesem Eintrag werde ich euch über meinen ersten Tag in Saigon berichten. Der offizielle Name der größten Stadt Vietnams ist Ho Chi Minh Stadt, allerdings verwenden viele Vietnamesen den ehemaligen Namen Saigon. Beide Namen der Stadt werden benutzt und es ist egal, ob man von „Saigon“ oder „Ho Chi Minh City“ spricht. Nur beim Ausfüllen von Formularen, wie zum Beispiel dem Visaantrag, sollte Ho Chi Minh City stehen. Die ersten beiden Tage verbrachte ich alleine in der Stadt, bevor ich am Abend des zweiten Tags auf meine Reisegruppe traf. Nach dem ich Samstag morgens aufstand, genoss ich das Frühstück auf der Dachterrasse des Hotels. Read More

Montagsfrage 11

Guten Morgähn,

heute ist wieder Zeit für die Montagsfrage von Buchfresserchen.  Bevor wir dazu kommen, möchte ich habe kurz ein paar Worte in eigener Sache sagen. Zuerst einmal Dankeschön an alle, die meinen Blog in der letzten Woche besucht haben. Das war, an der Klickzahl gemessen, die erfolgreichste Woche, die ich auf meinem Blog je hatte. Zusätzlich ist der August der erfolgreichste Blogmonat für mich. Bereits jetzt ist die Besucheranzahl im August höher, als die des Juli, meines zuvor erfolgreichsten Blogmonats. Außerdem habe ich, wenn die E-mailfollower mitgezählt werden, jetzt 50 Follower, was ich mir als Jahresziel gesetzt hatte. Read More

Rezension: Too like the lightning von Ada Palmer

 

Genre: Science Fiction/ Dystopie
Reihe: Terra Ignota
Seitenanzahl: 448
Format: E-Book
Verlag: Tor Books
Erscheinungsjahr: 2016
Bewertung: 7 Punkte

 

Too like the Lightning ist der Debütroman der us-amerikanischen Autoren Ada Palmer und der erste Teil der Terra Ignota Serie, die vier Bände umfasen soll. Palmer gewann vor Kurzem den John W. Campbell Award, dieser wird jährlich an den besten Autor_in im Fantasy und Science Fiction Genre verliehen.  Too like the lightning spielt im 25. Jahrhundert in einer, auf den ersten Blick utopisch erscheinenden Welt. In dieser müssen  die Menschen nur  20 Stunden pro Woche arbeiten und in der es keine Nationalitäten mehr gibt. Stattdessen fühlen sich die meisten Personen sogenannten „Hives“ zugehörig, losen Zusammenschlüssen von Menschen, die dieselben Ideale und dieselbe Lebensphilosophie verfolgen. Diese Gesellschaft sieht sich  als „post-gender“ an. Gendernormen gehören der Vergangenheit an und anstatt „he“ oder „she“ wird das geschlechtsneutrale Pronomen „they“ verwendet. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Mycroft Canner, er besteht darauf nicht als Protagonist angesehen zu werden, einem verurteilten Verbrecher, der nun Sozialdienst leisten muss. Mycroft ist der Beschützer des Jungen Bridger, welcher Objekte zum Leben erwecken kann. Wir begleiten Mycroft, wie er Zeuge einer Verschwörung wird, welche darauf abzielt, die bestehende Gesellschaftsstruktur zu zerschlagen.  Read More

Vietnam: Einleitung und Flug

Hallo ihr Lieben,

dies ist der erste Artikel, in dem ich euch von meiner Reise nach Vietnam berichten werde. Es werden bestimm noch fünfzehn oder zwanzig weitere Artikel über diese Reise folgen. Von Ende Juni bis Mitte Juli machte ich drei Wochen in diesem wunderschönen Land Urlaub. Ich machte mit einer Reisegruppe eine Rundreise, die mich von Ho Chi Minh City nach Hanoi führte. Die ersten zwei Tage verbrachte ich allerdings alleine in Ho Chi Minh City. Read More