Rezension: Too like the lightning von Ada Palmer

 

Genre: Science Fiction/ Dystopie
Reihe: Terra Ignota
Seitenanzahl: 448
Format: E-Book
Verlag: Tor Books
Erscheinungsjahr: 2016
Bewertung: 7 Punkte

 

Too like the Lightning ist der Debütroman der us-amerikanischen Autoren Ada Palmer und der erste Teil der Terra Ignota Serie, die vier Bände umfasen soll. Palmer gewann vor Kurzem den John W. Campbell Award, dieser wird jährlich an den besten Autor_in im Fantasy und Science Fiction Genre verliehen.  Too like the lightning spielt im 25. Jahrhundert in einer, auf den ersten Blick utopisch erscheinenden Welt. In dieser müssen  die Menschen nur  20 Stunden pro Woche arbeiten und in der es keine Nationalitäten mehr gibt. Stattdessen fühlen sich die meisten Personen sogenannten „Hives“ zugehörig, losen Zusammenschlüssen von Menschen, die dieselben Ideale und dieselbe Lebensphilosophie verfolgen. Diese Gesellschaft sieht sich  als „post-gender“ an. Gendernormen gehören der Vergangenheit an und anstatt „he“ oder „she“ wird das geschlechtsneutrale Pronomen „they“ verwendet. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Mycroft Canner, er besteht darauf nicht als Protagonist angesehen zu werden, einem verurteilten Verbrecher, der nun Sozialdienst leisten muss. Mycroft ist der Beschützer des Jungen Bridger, welcher Objekte zum Leben erwecken kann. Wir begleiten Mycroft, wie er Zeuge einer Verschwörung wird, welche darauf abzielt, die bestehende Gesellschaftsstruktur zu zerschlagen.  Read More

Rezension: Die Gefärtin des Lichts von N.K. Jemisin

Genre: Fantasy
Seitenanzahl: 448
Format: Taschenbuch
Verlag: Blanvalet
Originaltitel: The Broken Kingdoms
Übersetzer_in: Helga Parmiter
Erscheinungsjahr: 2010
Bewertung: 7 Punkte

 

Vor Kurzem rezensierte ich Die Erbin der Welt von N.K. Jemisin dieses Buch gefiel mir sehr gut und ich wollte sofort den zweiten Band der Trilogie lesen. Dieses Mal hat Blanvalet auch das Cover richtig hinbekommen. Hier ist der Klappentext:

Die junge Straßenkünstlerin Oree ist blind, doch es ist ihr gegeben, Magie zu sehen. Daher ist auch sie es, die in einer Seitenstraße Elysiums die Leiche einer Göttin entdeckt. Dabei sind Götter doch unsterblich! Bevor sie sich versieht, steckt Oree mitten in einer Verschwörung von schrecklichem Ausmaß – einem Komplott mit keinem geringeren Ziel, als die Gemeinschaft der Götter zu stürzen. Und ausgerechnet Oree ist der Schlüssel zum Erfolg der Verschwörer …

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Rezension: Die Erbin der Welt von N.K. Jemisin

 

Genre: Fantasy
Seitenanzahl: 446
Format: Taschenbuch
Verlag: Blanvalet
Originaltitel: The Hundred Thousand Kingdoms
Übersetzer_in: Helga Parmiter
Erscheinungsjahr: 2010
Bewertung: 8 Punkte

 

Die Erbin der Welt ist der Debütroman der amerikanischen Autorin N.K. Jemisin und erschien 2010. Inzwischen ist sie eine etablierte Fantasyautorin  und gewann den begehrten Hugo Award (so was wie die Oscars für alles im Fantasy und Science-Fiction Genre). In Deutschland ist sie leider nicht so bekannt, deshalb möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um euch ihre Bücher vorzustellen. Die Erbin der Welt ist der Auftakt einer Trilogie, ist aber in sich abgeschlossen. In den anderen Büchern der Reihe stehen außerdem andere Charaktere im Vordergrund. Für mich war es streng genommen ein Re-read, da ich dieses Buch vor einigen Jahren schon mal las. Ich kaufte mir die beiden Fortsetzungen, kam aber nie dazu diese zu lesen . Als ich Die Erbin der Welt nun nochmal las, konnte ich mich an nichts, das im Roman passiert, erinnern. Read More