Lesefrühling 2020

Hallöchen ihr lieben,

hier gibt es wieder einen Monatsrückblick von mir. Streng genommen ist es ein Rückblick auf die letzten zwei Monate, da ich keinen Rückblick auf den März veröffentlichte. Ich weiß, dass es Leute gibt, die aktuell viel Zeit hatten, aber bei mir ist eher das Gegenteil der Fall. Ich muss gerade einiges unterrichten. Natürlich verläuft das alles online, was ich um einiges anstrengender finde, als es physisch zu tun. Da ich lange  vor dem Computer sitze, fehlte mir in den letzten beiden Monaten die Zeit und Lust, um viel zu bloggen. Ich hoffe, das wird nicht für den Rest des Jahres so bleiben.

Privat geht es mir gut. Ich mache Yoga und gehe häufig spazieren, aber ich vermisse es mich mit Freund_innen oder Kolleg_innen zu treffen. Zumindest schaffte ich es, in den letzten beiden Monaten viel zu lesen. Dies liegt nicht nur an Corona. Ich las schon im Januar mehrere Bücher.

Mein Focus lag in den letzten beiden Monaten vor allem auf Sachbüchern, aber es war einiges aus anderen Genres dabei. Hier sind die Bücher, die ich in den letzten Monaten las: Weiterlesen „Lesefrühling 2020“

Rivers of London: Sammelreview

In den letzten beiden Monaten machte ich mich daran, die noch ausstehenden Bücher der Rivers of London/ Peter Grant Reihe von Ben Aaronovitch zu lesen. Der Autor hat, meines Wissens nach, noch weitere Bücher geplant, aber dies sind die erschienenen Bücher, die mir noch fehlten. Meine Rezensionen zu den anderen Bänden der Reihe findet ihr hier: Band 1,  Band 2-4, Band 5 und 6 , Band 6,5 und 7.

The Home Crowd Advantage 

Seitenzahl: 25

Erscheinungsjahr: 2012

Zusammenfassung:  Während der Olympischen Spiele in London soll alles perfekt laufen. Allerdings kommt es zu einem magischen Zwischenfall, in den ein französischer Tourist involviert ist. Peter Grant wird gerufen, um sich darum zu kümmern. Weiterlesen „Rivers of London: Sammelreview“

#Comic März The Wolf of Baghdad von Carol Isaacs

Hallöchen ihr Lieben,

der heutige Beitrag ist Teil des Themenmonats #Comicmärz, welche Nico vom Buchwinkel veranstaltet. Wie der Name des Themenmonats sagt, dreht sich dabei alles um Comics. Andere Blogger_innen veröffentlichten bereits zahlreiche verschiedene Beiträge zu dem Thema. Eine Übersicht aller Beiträge zum Themenmonat findet ihr hier.

Ich las als Kind begeistert Comics und besaß zahlreiche Asterix und Obelix und Lucky Luke Bände. Später als Teenager las ich jede Menge Mangas. Mein Favorit war Death Note. Irgendwann hörte ich auf Comics zu lesen. Ich weiß nicht warum. Ich mochte Comics noch, aber ich las sie nicht mehr.

In letzter Zeit hatte ich wieder Lust auf Comics und der Themenmonat bot mir eine gute Möglichkeit diese erneut zu lesen. Ich hatte mehrere Comics auf dem SuB liegen. Letztendlich entschied ich mich für The Wolf of Baghdad von Carol Isaacs, welches erst Anfang des Jahres erschien. The Wolf of Baghdad ist der erste Graphic Novel der Autorin, aber sie war länger als Karikaturistin tätig. Unter dem Pseudonym The Surreal McCoy erschienen zahlreiche ihrer Karikaturen in großen Zeitungen. Weiterlesen „#Comic März The Wolf of Baghdad von Carol Isaacs“

Lesewinter 2020

Hallöchen ihr Lieben,

hier ist mein Monatsrückblick. Letzten Monat ließ ich meinen Monatsrückblick aus, da mir die Zeit fehlte, einen zu verfassen. Dafür deckt mein Rückblick für den Februar den Januar mit ab. Die letzten zwei Monate waren für mich sehr stressig, da ich viel arbeiten musste. Ich weiß nicht, wie viele Überstunden ich machte. Jetzt ist es  besser, aber ich habe vergleichsweise noch mehr zu tun als im Oktober oder im November. Aus diesen Gründen kam ich in der letzten Zeit kaum zum Bloggen. Ich hoffe, dass mir im Rest des Jahres des Jahres mehr Zeit bleiben wird. Demnächst werde ich auf jeden Fall die Möglichkeit haben mich zu entspannen, weil ich nach Portugal verreisen werde. Bisher war ich noch nicht in dem Land.

Von dem Arbeitsstress abgesehen geht es mir gut. Karneval ist vorbei. Leider viel der Zug in meiner Heimatstadt wegen des Wetters aus. Dafür ging ich am nächsten Tag zum Rosenmontagszug in Köln. Es ist Jahre her, dass ich das letzte Mal da war und dieses Mal gefiel es mir gut, obwohl es stark regnete.

Das war es an privaten Sachen. Kommen wir nun zu den von mir gelesenen Büchern. Trotz meines Zeitmangels, schaffte ich es in den letzten zwei Monaten einiges an Büchern zu lesen und zwar die folgenden:

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Syrien: Die Dunkle Seite der Liebe von Rafik Schami

Titel: Die dunkle Seite der Liebe
Länge: 1040 Seiten
Format: dtV
Verlag: Dedalus
Erscheinungsjahr: 2010
CN: Vergewaltigung
Hier kommt eine Rezension, die ich schon lange schreiben wollte. Es  ist mehrere Monate her, dass ich dieses Buch las. Seitdem hatte ich nicht viel Zeit zum Bloggen, deshalb kam ich nicht dazu, diese Rezension zu verfassen. Es gibt noch viele weitere ausstehende Rezensionen. Die dunkle Seite der Liebe war meine Lektüre für Syrien. Ich hatte zuvor noch kein Werk von Rafik Schami gelesen, aber diesees wird nicht mein letztes Buch von ihm gewesen sein.
Der Roman handelt von zwei verfeindeten christlichen, Großfamilien, die über Jahrhunderte eine Fehde haben. Die Handlung erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte, aber der Fokus liegt auf zwei jüngeren Mitgliedern der verfeindeten Familien, welche sich in einander verlieben.

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Polen: Der letzte Wunsch von Andrzej Sapkowski

Titel: Der letzte Wunsch
Originaltitel: Ostatnie życzenie
Länge: 384 Seiten
Format: E-Book
Verlag: dtv
Erscheinungsjahr: 1993
Reihe: Der Hexer

Klappentext:Der Hexer Geralt von Riva verdient sein Geld mit Kämpfen gegen Ungeheuer aller Art. Über einen Mangel an Aufträgen kann er sich nicht beklagen, denn es gibt genügend Leute, die dringend Hilfe gegen Vampire, Drachen und andere dämonische Wesen brauchen. Als Geralt eines Tages einen Luftgeist befreit, schlägt ihn dieser mit der verhängnisvollen und quälenden Liebe zu der schönen Zauberin Yennefer. Und dann wird Geralts bester Freund schwer verletzt und braucht seine Hilfe…

Die Bücher von Andrzej Sapkowski hatte ich schon zahlreiche Male in der Buchhandlung gesehen. Sie interessierten mich jedoch nie. Dies lag vor allem daran, dass ich glaubte, dass die Bücher auf den gleichnamigen Computerspielen beruhen. So wie es zum Beispiel, bei den Büchern zu Assassin’s Creed der Fall ist. Bücher, die auf Computerspielen beruhen, interessieren mich nicht. Als Ende letzten Jahres ein Trailer zu The Witcher auf Netflix herauskam, fand ich diesen fantastisch. Ich erfuhr zu diesem Zeitpunkt, dass die Computerspiele auf den Büchern beruhten und nicht umgedreht. Die Bücher wurden von Andrzej Sapkowski bereits in den 90er Jahren geschrieben und die Computerspiele erschienen erst später und die Serie ist eine Verfilmung der Bücher.

Dies weckte mein Interesse an den Witcher Büchern und ich wollte sie lesen, bevor ich die Serie guckte. Oder zumindest, wollte ich die Bücher lesen, auf denen die erste Staffel beruht. Die Geschichte um Geralt von Riva besteht aus einer Reihe aus 5 Bänden und mehreren Vorgeschichtenbänden. Die erste Staffel der Netflixserie ist eine Verfilmung der Vorgeschichtenbände Der letzte Wunsch und Das Schwert der Vorhersehung. Falls ihr euch wundert, in welcher Reihenfolge ihr die Bücher der Reihe lesen sollt, gibt es bei Andrea von EasyPeasyBooks einen guten Beitrag dazu.

Weiterlesen „Polen: Der letzte Wunsch von Andrzej Sapkowski“

Lesejahr 2019

Hallöchen ihr Lieben,

wieder ist ein Jahr vorbei. 2019 verlief wie im Flug. Jetzt ist es Zeit für meinen Jahresrückblick.

Privat lief es bei mir weitestgehend gut. Ich verbrachte die erste Hälfte des Jahres noch als Freiwillige in Israel und reiste durch das Land. Anschließend fand ich direkt einen Job und begann meinen Einstieg ins Berufsleben. Bis jetzt macht mir meine Arbeit Spaß.

Auf meinem Blog verlief es ebenfalls gut. Ich veröffentlichte 56 Beiträge. Dies ist etwas weniger als 2018. Meine Besucherzahlen waren ähnlich wie 2018, wobei sie Ende des Jahres stark einbrachen. Ich hoffe, das bleibt kein länger anhaltender Trend.  Die am meisten gelesenen Beiträge waren meine Rezension zu Band 5 und 6 der Rivers of London Reihe, meine Rezension zu Der lange Weg zu einem kleinen, zornigen Planeten und mein Beitrag zum Weltfrauentag.

Letztes Jahr hatte ich geplant, mehr Plauderbeiträge zu veröffentlichen und dies gelang mir. Ich veröffentlichte einen Beitrag zu der Blogparade von die Frauenleserin, meinen Beitrag zum Weltfrauentag, einen Beitrag über meine angefangenen Reihen  und meine Analyse über das Fehlen von Frauenfreundschaften in der Fantasy und Science Fiction Literatur.

2020 möchte ich weiterhin einiges an Plauderbeiträgen veröffentlichen. Außerdem möchte ich regelmäßiger Reiseberichte schreiben. Zudem henke ich mit meinen Rezensionen hinterher.

Kommen wir als Nächstes zu den Büchern, die ich 2019 las. Weiterlesen „Lesejahr 2019“

Lesemonat November und Dezember

Hallöchen zusammen,

jetzt ist das Jahr vorbei und es gibt meinen letzten Monatsrückblick für 2019. Einen detaillierten Jahresrückblick, in dem ich euch von meinen Highlights und Enttäuschungen des Lesejahres 2019 berichte, folgt in ein paar Tagen.

Letzten Monat veröffentlichte ich keinen Monatsrückblick, da ich mich November nicht viel las. Stattdessen packte ich diesem mit in meinen Rückblick für den Dezember.

Der November verlief bei mir weitestgehend ruhig, aber im Dezember wurde es bei der Arbeit anstrengend. Dafür ist es jetzt ruhiger. Leider bekam ich über Weihnachten eine richtig schwere Erkältung, die immer noch anhält. Irgendwie werde ich ständig über Weihnachten, Ostern oder Karneval krank 😦 Ich hoffe, euere Feiertage waren besser.

Außerdem war ich im Dezember ein Mal im Kino und sah mir Star Wars: The Rise of Skywalker an. Der Film gefiel mir gut, aber ich werde euch nicht spoilern. Ich würde gerne noch ein paar andere Filme im Kino sehen, aber ich weiß noch nicht, ob ich das zeitlich schaffen werde.

Genug geplaudert. Kommen wir jetzt zu meinen gelesenen Büchern: Weiterlesen „Lesemonat November und Dezember“

The Poppy War von R.F. Kuang

Titel: The Poppy War
Deutscher Titel: Im Zeichen der Kornblume (erscheint am 20.01.2020)
Länge: 545 Seiten
Format: E-Book
Verlag: Harper Voyager
Erscheinungsjahr: 2018
TW: Genozid, Krieg, Tod, Vergewaltigung, Gewalt, Rassismus, Kolonialismus, Drogen, Sucht
Spoilerwarnung: Mir fällt es schwer zu beschreiben, was genau mich an dem Roman störte, ohne zu spoilern. Ich habe mich entschieden eine Rezension ohne Spoiler zu Schreiben und in ihr wage zu bleiben. Hinter diese Rezension werde ich einen Spoilerabschnitt packen, in dem ich meine Probleme mit gewissen Handlungspunkten genauer beschreibe. Ihr könnt euch entscheiden, ob ihr diesen lesen wollt oder nicht.
Deutscher Klappentext: Rin ist ein einfaches Waisenmädchen, das im Süden des Kaiserreichs Nikan lebt. Ihre Adoptiveltern benutzen sie als billige Arbeitskraft, und um sie herum gibt es nur Armut, Drogensucht und Ödnis. Um diesem Leben zu entfliehen, setzt sie alles daran, um an der Eliteakademie von Sinegard aufgenommen zu werden. Doch auch dort wird Rin wegen ihrer Herkunft verspottet und ausgegrenzt. Da bricht ein Krieg gegen das Nachbarreich aus. Rin muss nun kämpfen und entdeckt dabei, dass ihre Welt nie so einfach war, wie sie geglaubt hatte – und dass sie zu viel mehr in der Lage ist, als sie selbst je für möglich gehalten hätte.

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Die Rivers of London Reihe Band 6.5 und Band 7

Anfang des Jahres las ich Band 5 und 6 der Rivers of London Reihe von Ben Aaronovitch. Jetzt las ich zwei Bücher, die mir noch fehlten. Außer diesen beiden Romanen ist bisher noch eine Novelle erschienen. Der nächste Roman, welcher den Titel False Value trägt, und im Februar 2020 erscheint.

Titel: The Furthest Station
Deutscher Titel: Geister auf der Metropolitan Line
Länge: 129 Seiten
Format: E-Book
Verlag: Gollancz
Erscheinungsjahr: 2017
Deutscher Klappentext: Geistersichtungen auf der Metropolitan Line der Londoner U-Bahn! Chaos unter den Pendlern ist die Folge. Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant nimmt ‒ mit ein paar guten alten Bekannten ‒ die Ermittlungen auf.
The Furthest Station ist eine Novelle, deren Handlung zwischen der von The Hanging Tree und Lies Sleeping liegt. Der Fokus liegt nicht auf dem Gesamtbösewicht der Reihe, sondern auf den Geistern, die die Metropolitan Line unsicher machen und einigen andern Verbrechen. In der Geschichte kommen die meisten wichtigen Charaktere der Romane vor. Allerdings erhalten manche, wie zum Beispiel Inspector Nightingale, nicht viel Platz in der Geschichte. Von den Geistern wechselt die Geschichte schnell zu anderen Verbrechen. Sämtliche Verbrechen, die die Geschichte behandelt, hängen zusammen.

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