Lesemonat Oktober

Hallöchen ihr Lieben,

hier ist mein Monatsrückblick. Der Letzte ist noch nicht lange her.   Anfang Oktober war es bei mir arbeitstechnisch stressig, aber jetzt ist es zum Glück einiges ruhiger. Dies wird  im November so bleibe und ich möchte die freie Zeit nutzen, um mehr zu bloggen. Es stehen noch jede Menge Rezensionen und Reiseberichte aus.

Lesetechnisch lief es im Oktober gut. Ich las im November fünf Bücher, die von unterschiedlicher Qualität waren.

Gelesene Bücher

The Colour of Magic von Terry Pratchett

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Format: E-Book

Seitenzahl: 293

Genre: Humoristische Fantasy

Nachdem ich letztes Jahr Mort von Terry Pratchett las, wollte ich einen weiteren Scheibenweltroman lesen. Ich entschied mich, The Colour of Magic zu lesen. Die Reihe handelt von dem unglücklichen Zauberer Rincewind, der nur einen Zauberspruch beherrscht. Zu Beginn der Geschichte lebt er in Ankh-Morpork der größten Stadt der Scheibenwelt. Dort trifft er auf den Touristen Twoflower, mit dem er die Scheibenwelt bereist und zahlreiche Abenteuer erlebt.

The Colour of Magic gefiel mir auf jeden all besser als Mort, aber vollständig überzeugt hat mich die Scheibenweltreihe noch nicht. Die Handlung war interessant, die Welt fantasievoll gestaltet und das Buch enthielt eine ordentliche Prise Humor. Allerdings begeisterten mich die Charaktere nicht sonderlich. Außerdem habe ich noch Probleme mit den abstrusen Momenten des Romans. Eine längere Rezension wird folgen.

The Poppy War von R. F. Kuang

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Format: E-Book

Seitenzahl: 545

Genre: Fantasy

The Poppy War von der jungen Debütautorin R. F. Kuang war einer der am meisten gelobten Fantasyromane des letzten Jahres. Es handelt von der jungen Ryn, die an der elitären Militärakademie des Lands aufgenommen wird. Dort durchläuft sie ein  rigoroses Training durchläuft. Dabei entdeckt sie magische Kräfte und muss diese schließlich in einem Krieg unter Beweis stellen.

Zu dem Buch habe ich gemischte Gefühle. R. F. Kuang ist definitiv eine talentierte Schriftstellerin. Sie kreierte interessante Charaktere, eine komplexe Welt und setzte sch dabei mit wichtigen Themen auseinander. Die Handlung war zwar spannend, aber leider nicht gut umgesetzt. Die erste Hälfte des Romans erinnerte mich zu stark an  Der Name des Windes und die zweite verlief auf eine Art und Weise, die mir gar nicht gefiel. Zudem ging die Autorin meiner Meinung nach unangemessen mit Gewaltdarstellungen und realen historischen Ereignissen um. Eine längere Rezension wird folgen.

The Desert and the Drum von Mbarek Ould Beyrouk

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Format: E-Book

Seitenzahl: 208

Genre: Belletristk

Nach The Poppy War ging es mit The Desert and the Drum viel besser weiter. In dem ersten Roman, der aus Mauretanien übersetzt wurde, geht es um eine junge Frau, die von ihrem Beduinenstamm in die Stadt flieht. Dort muss sie sich mit einer vollkommen unbekannten Lebensweise auseinandersetzen.

Die Protagonistin des Romans gefiel mir und ihre Gefühle ließen sich gut nachvollziehen. Die Handlung war interessant und letzte sich mit wichtigen Themen wie dem Leben zwischen Moderne und Tradition auseinander. Besonders begeisterte mich an The Desert und the Drum der wunderschöne Schreibstil des Romans. Eine längere Rezension gibt es hier.

Homegoing von Yaa Gyasi

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Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 320

Genre: Belletristik

Homegoing von Yaa Gyasi lag schon länger auf meinem SuB, aber ich las es jetzt erst. Es handelt von zwei Halbschwestern aus Ghana, die in unterschiedlichen Verhältnissen aufwachsen. Die eine wird auf einem Sklavenschiff in die USA gebracht, die andere lebt mit einen Engländer verheiratet auf einer Burg. Der Rest der Handlung folgt den Nachkommen der Schwestern und ihren Leben auf zwei verschiedenen Kontinenten.

Das Buch war hochgelobt und Yaa Gyasi ist eine talentierte Autorin. Die Handlung des Romans folgt verschiedenen Charakteren über mehrere Jahrhunderte hinweg. Die Geschichte jeder Figur wird in einer Art Kurzgeschichte erzählt. Die meisten der Figuren mochte ich und ihre Geschichten waren gut geschrieben. Der Roman setzte sich mit wichtigen Themen wie Sklaverei und Rassismus durcheinander. Allerdings konnte er mich nicht begeistern. Homegoing erinnerte mich der Roman an viel, dass ich aus anderen Büchern konnte und ihm fehlte das gewisse Etwas. Eine längere Rezension wird folgen.

I am Malala: The Girl who stood up for Education and was shot by the Taliban von Malala Yousafzai

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Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 291

Genre: Bografie

Die Biografie von Malala lag bereits seit mehreren Jahren auf meinem SuB, aber irgendwie las ich sie erst jetzt. Die Biografie deckt die Zeit von ihrer Geburt bis zu ihrer Rede vor den Vereinten Nationen ab. Ihr Nobelpreisgewinn und ihr Studium werden nicht in der Biografie angesprochen.

Insgesamt mochte ich Malalas Biografie sehr. Sie ist eine beeindruckende Persönlichkeit und die Biografie gibt einen guten Einblick in ihr Lesen. Es zeigt außerdem die Entwicklungen des Pakistans und des Swattahls gut. Mich störte an der Biografie nur, dass es manche Entwicklungen zu schnell abhandelte. Eine längere Rezension wird folgen.

Challenges

SuB das Jahr 2019

Einzelbände: Homegoing von Yaa Gyasi

 

#WirLesenFrauen

3. Lest ein Buch einer WoC: Homegoing von Yaa Gyasi

Reihenchallenge

The Colour of Magic von terry Pratchett

 

Das war mein Monatsrückblick. Einen schönen November euch.

 

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