Lesemonat April

Hallöchen ihr Lieben,

wieder ist ein Monat vorbei. Ich habe das Gefühl, dass die Monate dieses Jahr wie im Flug vergehen. Im April flog ich für ein paar Tage zurück nach Hause. Es war schön, nach über einem halben Jahr meine Familie und Freundinnen wieder zu sehen. Das  kalte Wetter in Deutschland hatte ich jedoch nicht vermisst 😀 . Inzwischen bin ich zurück in Israel und habe hier mit den anderen Freiwilligen Avengers Endgame gesehen. Den Film fand ich fantastisch und es war ein gelungener Abschluss der Geschichte. Besonder toll war, dass ich den Film in 4D sah und wir Effekte wir ruckelnde Stühle oder Wind in den Kampfszenen hatten.

Hier in Israel ist es aktuell sehr heiß. Wir haben jeden Tag über 30 Grad und bei dem Wetter im Garten zu arbeiten ist anstrengend. Mein Eiskonsum ist aktuell unvernünftig hoch ;).

Kommen wir jetzt zu den Büchern, die ich vergangenen Monat las. 

Gelesene Bücher

Ich las bzw. hörte im April vier Bücher. Darunter waren sowohl mein Leselowlight des Jahrs als auch mein Lesehighlight des Jahrs.

Evil Has A Name: The Untold Story of the Golden State Killer von Paul Holes und Jim Clemente (Hörbuch)

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Genre: Sachbuch, True Crime

Länge: 6 Stunden und 13 Minuten

Sprecher: Paul Holes und Jim Clemente

Nachdem ich im März I’ll be Gone in the Dark von Michelle McNamara gelesen hatte, wollte ich mehr über den Fall des Golden State Killers herausfinden. Aus diesem Grund hörte ich Evil Has a Name, einen Podcast, den die beiden Ermittler Jim Clemente und Paul Holes gestaltet hatten. Es enthielt zahlreiche Informationen über die Fälle, die interessant vermittelt wurden. Zusätzlich enthielt der Podcasts Informationen über polizeiliche Ermittlungen. Die Hosts interviewten Ermittler_innen, Opfer und Angehörige von Opfern und gingen dabei angemessen vor. Insgesamt war es ein gelungenes Hörbuch. Meine Rezension findet ihr hier. 

Celestial Bodies von Jokha Alharthi

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Genre: Belletristik

Länge: 256 Seiten

Übersetzerin: Marilyn Booth

Dieses Buch las ich im Zuge der Weltlesereise für den Oman. Für dieses Land gibt es nicht viele Bücher. Celestial Bodies klang gut, da es das Leben von drei verschiedenen Frauen beleuchten sollte. Kurz nachdem ich anfing es zu lesen landete es auf der Shortlist des Man Booker International Prize. Ich fand den Roman allerdings sterbenslangweilig und anstatt von weiblichen Figuren stand ein männlicher Charakter im Vordergrund. Der einzige Grund warum ich es nicht abbrach, ist dass ich es für meine Challenge brauchte. Celestial Bodies war meine bisherige Jahresenttäuschung und eine längere Rezension wird folgen.

Der Honig und der Stachel: Das Judentum – erklärt für alle, die mehr wissen wollen von Walter Rothschild

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Genre: Sachbuch, Judentum

Länge: 432 Seiten

Dieses Sachbuch fing ich im Februar an. Da im April und Mai einige jüdische Feiertage stattfinden, wollte ich mich genauer über diese und das Judentum im Allgemeinen informieren. Der Honig und der Stachel von Walter Rothschild klang als eines der ausführlichsten Bücher zu dem Thema. Ich las es über fast zwei Monate in Abschnitten und las dazwischen andere Bücher. Es war ein informatives Sachbuch, was über viele Details zum Judentum berichtet. Der Honig und der Stachel funktioniert gut als Nachschlagewerk, welches ich in Zukunft noch zur Rate ziehen werde. Ich fand es weitestgehend interessant, wobei manche detaillierteren Infos etwas unwichtig waren. Zudem enthielt der Schreibstil des Autors eine Prise Humor, was es angenehm zu lesen machte.

The City of Brass von S.A. Chakraborty

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Genre: Fantasy

Länge: 576

The City of Brass von S.A Chakraborty erschien Ende 2017 und die Rezensionen waren größtenteils positiv. Ich fand, dass der Roman sich gut anhörte und kaufte ihn. Danach lag er eine Weile auf meinen E-Book SuB. Als ich es im April diesen Jahrs las, hatte ich vergessen, wovon das Buch handeln sollte. Bereits die ersten paar Kapitel waren fantastisch und es wurde immer besser. So kaufte ich mir den zweiten Band der Reihe, bevor ich The City of Brass beendet hatte. Durch die letzten 100 Seiten flog ich und den Folgeband werde ich bestimmt im Mai lesen. Der Roman enthält fantastisches Worldbuilding, tolle Charaktere und eine spannende Geschichte. Es war mein bisheriges Lesehighlight und eine längere Rezension wird folgen.

Lesechhallenges

Die Weltlesereise

Die Weltlesereise ist mein Projekt ein Buch aus jedem Land, der Welt zu lesen.

Im April las ich dazu Celestial Bodies von Jokha Alharthi.

Somit habe ich insgesamt 13 Bücher für die Weltlesereise gelesen.

SuB das Jahr 2019

Bei der Challenge SuB das Jahr ist es das Ziel 2019 viele Bücher vom SuB zu lesen.

6. Das Lieblingsgenre

Fantasy City of Brass von S.A. Chakraborty

Science Fiction Challenge

Diese Challenge wird von der Bücherreisenden veranstaltet und das Ziel ist es 2019 eine  große Bandbreite an Sci-Fi Büchern zu lesen.

Für diese Challenge las ich im April keine Bücher.

Reihenchallenge 2019

Pink Anemone organisiert die Reihenchallenge und bei ihr soll man es schaffen 2019 so viele Reihen wie möglich zu beenden.

Für diese Challenge fang ich eine neue Reihe an:

City of Brass von S.A. Chakraborty . Teil 1 der Daevebad Trilogie

#WirlesenFrauen

Diese Challenge wird von Maria auf ihrem Blog Schreibtrieb veranstaltet. Das Ziel der Challenge ist es viele Bücher von Frauen, über Frauen und Feminismus zu lesen.

6. Lest das Buch einer nicht-europäischen und nicht-amerikanischen Autorin.

Celestial Bodies von Jokha Alharthi

So das war mein Monatsrückblick. Ich hoffe, ihr habt einen schönen Mai.

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4 Gedanken zu “Lesemonat April

  1. Hey ho,
    das ist ja cool, dass Du ein FSJ in Israel absolvierst. Eine Kommilitonin von mir hat ein Auslandssemester in Israel eingelegt und war so begeistert, dass sie nach zwei Semestern in Deutschland wieder zurück nach Israel gegangen ist.
    Das Tolle an Sachbüchern ist, dass viele davon gut als Nachschlagewerke geeignet sind. Häufig kann ich beim ersten Lesen mit den detaillierten Infos auch nichts anfangen, bin dann aber beim zweiten Mal lesen froh, wenn noch mehr Infos zu einem Thema dabei stehen.

    Ich wünsche Dir noch eine tolle Zeit in Israel,

    viele Grüße

    Emma

    PS: Eine Freundin von mir hat mal gesagt: „Für Eis ist immer Platz!“ 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Emma,

      danke für deinen Kommentar. Israel ist auch wirklich toll. Allerdings mache ich kein FSJ hier. Sachbücher lese ich meist nicht mehrmals, da die meisten Sachbücher, die ich bisher gelesen habe nicht als Nachschlagewerke funktionieren.
      Haha der Spruch ist genial muss ich mir merken.

      LG
      Elisa

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  2. Hey!
    Wow, 30 Grad. Hier sind es 11, wobei es ja kürzlich schon um die 20 waren. Diese Wechsel machen mich fertig.
    Bei City of Brass dachte ich erst, dass es sich um einen Titel aus dieser Shadowhunter Reihe handelt, haha. Der Inhalt klingt echt richtig spannend, danke also für den Tipp. 🙂

    Liebe Grüße,
    Nicci

    #Litnetzwerk

    Gefällt 1 Person

    1. Hallöchen,

      heute waren es sogar 39, aber zumindest haben wir dafür früher zu arbeiten aufgehört und auf den Zimmern gibt es jetzt Klimanlagen. Schön, dass ich dein Interesse an „City of Brass“ wecken konnte.

      LG
      Elisa

      Liken

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