Die Peter Grant Reihe Band 2-4 von Ben Aaronovitch

Nachdem ich Anfang des Jahres The Rivers of London von Ben Aaronovitch las, folgten nun die nächsten drei Bände der Peter Grant Reihe. Anstatt jedes Buch einzeln zu rezensieren, habe ich mich entschieden, meine Meinung zu allen drei Büchern zusammenzufassen. Schließlich habe ich an den Büchern teilweise ähnliche Aspekte zu kritisieren.

Moon over Soho

Titel: Moon over Soho
Genre: Urban Fantasy
Seitenzahl: 306
Format: E-Book
Verlag: Del Rey
Erscheinungsjahr: 2011
Deutscher Titel: Schwarzer Mond über Soho
Reihe: Peter Grant/ Rivers of London
Klappentext:

Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung.

Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu …

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Israel Tag 1: Flug und Tel Aviv

Am Mittwoch dem 05.09. 2018 war es so weit: Meine Reise nach Israel ging los. Doch statt Vorfreude herrschte bei mir Müdigkeit, da ich um 04: 00 Uhr nachts aufstehen musste. Bei Flügen nach Israel gibt es sehr strenge Sicherheitskontrollen, deshalb wird geraten ca. 3 Stunden vor Abflug am Check In zu sein. Zusätzlich musste ich noch den Zug von Köln nach Frankfurt nehmen und zum Bahnhof fahren. Am Bahnhof durfte ich mein Abteil suchen, da die Abteile komplett falsch nummeriert waren. Nachdem ich es gefunden hatte, verabschiedete ich mich von meinen Eltern, bevor es in den Zug ging.

Die Fahrt nach Frankfurt verlief weitestgehend entspannend, aber ich merkte definitiv, dass ich noch nicht genug Kaffee getrunken hatte. Nach einer Stunde Fahrt kam ich am Frankfurter Flughafen an. Dort musste ich eine Weile nach meinem Abflugschalter suchen. Ich war vorher noch nicht am Frankfurter Flughafen, zwar wusste ich, dass er groß ist, aber ich hätte nicht gedacht, dass er so groß ist. Ich war zwar schon am JFK aber, da war es leichter, Abflugschalter zu finden. Schlussendlich fand ich den Schalter in Frankfurt jedoch.

Mein Plan früh genug am Flughafen da zu sein war nach hinten losgegangen: Ich war viel zu früh dar und der Abflugschalter war noch nicht offen. Nach der Öffnung gab es  eine Befragung durch den Sicherheitsbeamten. Ich flog mit der israelischen Fluggesellschaft El Al. Diese schreibt sich auf die Fahne, die sicherste Fluggesellschaft der Welt zu sein, aber ist dafür auch die Fluggesellschaft mit den strengsten Sicherheitskontrollen der Welt. Keine Sorge das ist nicht so schlimm, wie es klingt. Ein Sicherheitsbeamter stellt einem einige Fragen: „Warum Reisen Sie nach Israel? Was machen Sie beruflich? Kennen Sie da jemanden? Haben Sie Ihren Koffer alleine gepackt? Waren Sie schon mal in einem arabischen Land?“ Es geht das Gerücht rum, dass man wenn Letzteres der Fall ist nicht einreisen dürfte. Dies stimmt nicht, es führt nur zu einer etwas längeren Sicherheitsbefragung. Weiterlesen „Israel Tag 1: Flug und Tel Aviv“

Uguanda: Kintu von Jennifer Nansubuga Makumbi

Genre: Belletristik, Magischer Realismus
Seitenzahl: 446
Format: Softcover
Verlag: Transit Books
Erscheinungsjahr: 2017
Der Roman erzählt die Geschichte Ugandas von der Zeit vor der Kolonialisierung bis in die Gegenwart. Diese Geschichte wird durch das Leben des Kintu Clans erzählt, der unter einem Fluch leiden soll. Die Handlung beginnt im Jahre 1750 als Kintu Kidda sich auf dem Weg in die Hauptstadt macht, um einem neuen König die Treue zu schwören. Dabei zieht er einen Fluch auf sich und seine Nachkommen. Kintu handelt davon wie Kintus Nachkommen über Generationen hinweg mit dem Fluch leben müssen und schließlich versuchen ihn zu brechen.

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#Buchshit Blogtour

Der Buchdrache veranstaltet eine Buchtour zum Thema „Buchshit“. Wir das Wort Buchshit sagt, geht es um Bücher, die wir schlecht finden. Wer mir länger folgt weiß, dass ich häufig eines an Büchern zu kritisieren finde und auch gerne rante. Aus diesem Grund ist die Blogtour das Richtige für mich. Wir können unseren Beitrag frei gestalten und ich entschied mich euch die  schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe vorzustellen. Im letzten Jahr veröffentlichte ich einen Beitrag, in dem ich „8 Bücher, die ich abgebrochen habe“ vorstellte.  Deshalb geht es in diesem Beitrag ausschließlich um Bücher, die ich beendete. Im Laufe der Jahre, las ich viele und bei einigen weiß ich zwar noch, ob ich sie gut oder schlecht fand. Solche Bücher werden hier ebenfalls ausgeschlossen. Schullektüren habe ich ebenfalls aus der Liste raus genommen.

Natürlich möchte ich noch anmerken, dass dies meine subjektive Meinung ist. Wenn ihr die entsprechenden Bücher mögt, ist das euer gutes Recht und bitte fühlt euch von diesem Beitrag nicht angegriffen.

Genug an Vorgeplänkel, hier sind die schlechtesten Bücher, die ich je las

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Lesemonat August

Hallo ihr Lieben,

wieder ist ein Monat vorbei. Das ging schnell. Im August machte ich nicht viel. Nach fünf Jahren Studium wollte ich mich erst mal ausruhen und nichts tun. Am Ende des Monats fand meine Masterabschlussfeier statt, die schön war. Anstatt eine unpersönliche Zeremonie mit dem ganzen Jahrgang zu haben, bei der jede_r kurz aufgerufen wird, veranstaltete meine Universität kleine, private Zeremonien. Jede_r Student_in hatte in einem Raum eine kleine, private Zeugnisverleihung, bei der die Familie dabei sein darf. Nach der Zeremonie ging ich gemeinsam mit meiner Familie Essen und hatte insgesamt einen sehr schönen Tag. Jetzt kann ich mir endlich fancy Visitenkarten machen, auf den Elisa Rosenthal LLM steht 😀

Was steht bei mir jetzt als Nächstes an? Ich habe mich entschlossen noch nicht direkt mit der (juristischen) Arbeit anzufangen. Stattdessen werde ich am 05.09. erst mal für 3 Monate nach Israel gehen und dort als freiwillige in einem Kibbuz arbeiten. Ein Kibbuz ist eine Mischung aus einer Farm und einer Kommune. Die Gemeinschaft betreibt die Farm und alle leisten dort ihren Beitrag. Ausländer_innen können in einem Kibbuz für ein paar Monate aushelfen und ich habe mich entschieden, dies ca. 3 Monate zu machen. Anschließend werde ich gemeinsam mit einer israelischen Freundin durch das Land reisen. Warum mache ich das Ganze? Ich wollte schon länger nach Israel und nach 5 Jahren Uni ist ein Aufenthalt im Kibbuz anders, als alles was ich bisher gemacht habe.

Dies war es aus dem privaten Bereich. Kommen wir nun zu den buchigen Themen Weiterlesen „Lesemonat August“