Lesemonat Dezember

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe, ihr seit alle gut in das neue Jahr gestartet. Hier ist mein letzter Monatsüberblick für das Jahr 2017. Ein Jahresüberblick, in dem ich euch meine Highlights und Lowlights vorstellen werde kommt noch.

Der Dezember war für mich weitestgehend ein guter Monat. Ich hatte weniger Uni als im Oktober und Dezember. Die freie Zeit nutze ich für ein paar Museumsbesuche. Außerdem wurde mein Themenvorschlag für die Masterarbeit genehmigt und meine Betreuerin war von meinem Thema richtig begeistert. Über die Feiertage fuhr ich zurück zu meiner Familie und Weihnachten verlief entspannt, leider wurde ich von einer schweren Erkältung geplagt.

Außerdem war ich im Dezember drei Mal im Kino. Das war glaube ich mehr als in den 11 Monaten davor. Zwei Mal war ich in in Star Wars: The Last Jedi. Ich weiß, dass der Film unter Star Wars Fans stark umstritten ist, doch ich fand ihn fantastisch. Zwar war es nicht mein Filmhighlight des Jahres, dieser Titel geht an Wonder Woman, aber ich fand den Film richtig toll. Sobald  ich die DVD habe, werde ich ihn noch öfters gucken *Wink mit dem Zaunpfahl*. Im englischsprachigen Raum fand ich zwei gute Kritiken/Diskussionen zu dem Film, die ich gerne mit euch teilen möchte:

Die Erste stammt von Fantasy- und SciFiAutorin Kameron Hurley, die in ihrer Kritik stark auf die thematischen Aspekte des Films eingeht. Ich kann übrigens auch Hurleys Bücher The Stars are Legion und The Geek Feminist Revolution empfehlen.

Empfehlen kann ich zudem die Besprechung des Films im Podcast Geek’s Guide to The Galaxy. Dort bespricht der Host mit mehreren Autoren eine Stunde lang sämtliche Handlungsstränge und thematischen Aspekte des Films. Geeks Guide to the Galaxy ist allgemein ein guter Podcast für Fantasy und Science-Fiction Fans. In dem Podcast werden regelmäßig verschiedene Bücher, manchmal auch Filme und Serien besprochen. Außerdem finden in den Episoden meist Autoreninterviews statt, in denen es zu sehr interessanten Diskussionen kommt.

Neuzugänge

Im Dezember kamen bei mir einige neue Bücher hinzu. Ein paar waren Weihnachtsgeschenke, andere kaufte ich mir. Hier sind meine letzten Neuzugänge des Jahres.

Unorthodox von Deborah Feldman

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Klappentext: Am Tag seines Erscheinens führte »Unorthodox« schlagartig die Bestsellerliste der New York Times an und war sofort ausverkauft. Wenige Monate später durchbrach die Auflage die Millionengrenze. In der chassidischen Satmar-Gemeinde in Williamsburg, New York, herrschen die strengsten Regeln einer ultraorthodoxen jüdischen Gruppe weltweit. Deborah Feldman führt uns bis an die Grenzen des Erträglichen, wenn sie von der strikten Unterwerfung unter die strengen Lebensgesetze erzählt, von Ausgrenzung, Armut, von der Unterdrückung der Frau, von ihrer Zwangsehe. Und von der alltäglichen Angst, bei Verbotenem entdeckt und bestraft zu werden. Sie erzählt, wie sie den beispiellosen Mut und die ungeheure Kraft zum Verlassen der Gemeinde findet – um ihrem Sohn ein Leben in Freiheit zu ermöglichen. Noch nie hat eine Autorin ihre Befreiung aus den Fesseln religiöser Extremisten so lebensnah, so ehrlich, so analytisch klug und dabei literarisch so anspruchsvoll erzählt.

Dieses Buch erhielt ich von meinen Großeltern zu Weihnachten. Ich weiß nicht viel über die chassidische Gemeinde und finde es interessant mehr über das Thema zu erfahren.

Meine geniale Freundin von Elena Ferrante

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Klappentext: Sie könnten unterschiedlicher kaum sein und sind doch unzertrennlich, Lila und Elena, schon als junge Mädchen beste Freundinnen. Und sie werden es ihr ganzes Leben lang bleiben, über sechs Jahrzehnte hinweg, bis die eine spurlos verschwindet und die andere auf alles Gemeinsame zurückblickt, um hinter das Rätsel dieses Verschwindens zu kommen.
Im Neapel der fünfziger Jahre wachsen sie auf, in einem armen, überbordenden, volkstümlichen Viertel, derbes Fluchen auf den Straßen, Familien, die sich seit Generationen befehden, das Silvesterfeuerwerk artet in eine Schießerei aus. Hier gehen sie in die Schule, die unangepasste, draufgängerische Schustertochter Lila und die schüchterne, beflissene Elena, Tochter eines Pförtners, beide darum wetteifernd, besser zu sein als die andere. Bis Lilas Vater seine noch junge Tochter zwingt, dauerhaft in der Schusterei mitzuarbeiten, und Elena mit dem bohrenden Verdacht zurückbleibt, eine Gelegenheit zu nutzen, die eigentlich ihrer Freundin zugestanden hätte.
Ihre Wege trennen sich, die eine geht fort und studiert und wird Schriftstellerin, die andere wird Neapel nie verlassen, und trotzdem bleiben Elena und Lila sich nahe, sie begleiten einander durch erste Liebesaffären, Ehen, die Erfahrung von Mutterschaft, durch Jahre der Arbeit und Episoden politischer Bewusstwerdung, zwei eigensinnige, unnachgiebige Frauen, die sich nicht zuletzt gegen die Zumutungen einer brutalen, von Männern beherrschten Welt behaupten müssen.
Sie bleiben einander nahe, aber es ist stets eine zwiespältige Nähe: aus Befremden und Zuneigung, aus Rivalität und Innigkeit, aus Missgunst und etwas, das größer und stiller ist als Lieben. Liegt hier das Geheimnis von Lilas Verschwinden?

Meine geniale Freundin erhielt ich von meinen Eltern zu Weihnachten und ich werde diesen Roman im Zuge der Weltlesereise  für Italien lesen. Ich freue mich darauf, etwas über Frauenfreundschaften zu lesen, da diese leider in den meisten Romanen, die ich lese, kaum vorkommen.

We wish to inform you that tommorow we will be killed  with our families von Philip Gourevitch

9780312243357 (1)

Deutscher Klappentext: Ruanda, April 1994. Innerhalb von hundert Tagen werden etwa 800 000 Menschen der Tutsi-Minderheit ermordet. Gourevitch geht mit seinen Porträts von Ruandern auf die psychologischen Nachwirkungen des Bürgerkriegs ein und konfrontiert uns mit beunruhigenden Fragen nach der Natur des Menschen.

Kein leichtes Thema, ich weiß. In meinem Studium wird der Genozid von Ruanda öfters erwähnt. Da ich bisher wenig über das Thema wusste, entschied ich mich diesen Bericht zu lesen, welcher als eines der besten Sachbücher über den Völkermord gilt.

Die drei Sonnen von Cixin Liu

Die drei Sonnen von Cixin Liu

Klappentext: China, Ende der 1960er-Jahre: Während im ganzen Land die Kulturrevolution tobt, beginnt eine kleine Gruppe von Astrophysikern, Politkommissaren und Ingenieuren ein streng geheimes Forschungsprojekt. Ihre Aufgabe: Signale ins All zu senden und noch vor allen anderen Nationen Kontakt mit Außerirdischen aufzunehmen. Fünfzig Jahre später wird diese Vision Wirklichkeit – auf eine so erschreckende, umwälzende und globale Weise, dass dieser Kontakt das Schicksal der Menschheit für immer verändern wird.

Cixin Lius Bücher sind bei Sci-Fi Fans zurzeit in aller Munde. Ich brauchte für die Weltlesereise ein Buch von einem chinesischen Autoren und als es im Kindlestore im Angebot war, schlug ich zu.

The will to battle von Ada Palmer

9780765378040

Klappentext: In a third entry in the political science-fiction epic set in a future of near-instantaneous travel and abundant provisions, a civilization where nobody living has experienced conflict is torn by the outbreak of war. By the author of Too Like the Lightning.

Nachdem ich Seven Surrenders beendet hatte, wollte ich direkt den nächsten Teil der Terra Ignota Reihe lesen, also kaufte ich ihn mir.

From a certain point of view von verschiedenen Autor_innen

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Klappentext: On May 25, 1977, the world was introduced to Han Solo, Luke Skywalker, Princess Leia, C-3PO, R2-D2, Chewbacca, Obi-Wan Kenobi, Darth Vader, and a galaxy full of possibilities. In honor of the fortieth anniversary, more than forty contributors lend their vision to this retelling of Star Wars. Each of the forty short stories reimagines a moment from the original film, but through the eyes of a supporting character. From a Certain Point of View features contributions by bestselling authors, trendsetting artists, and treasured voices from the literary history of Star Wars:

Nach Star War: The Last Jedi hatte ich Lust auf mehr Star Wars und meine örtliche Buchhandlung verkaufte diese Kurzgeschichtensammlung. Ich habe sie noch nicht gelesen, aber ich werde das bald in Angriff nehmen. Vorher müsste ich noch mal Star Wars Episode IV gucken.

Gelesene (und gehörte) Bücher: 

Sharp Ends von Joe Abercrombie

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Ich bin mittlerweile zu einem begeisterten Fan von Joe Abercrombies First Law Reihe geworden. Nachdem ich letzten Monat Red Country las, wollte ich das letzte aus der Reihe erschienene Werk lesen. Sharp Ends enthielt jede Menge tolle Geschichten, in denen sowohl bekannte als auch neue Charaktere vorkamen. Manche der neuen Charaktere gefielen mir so gut, dass ich hoffe, dass Abercrombie eigene Romane über sie schreiben wird. In vielen Kurzgeschichtensammlungen gibt es schwächere Kurzgeschichten, doch das war hier nicht der Fall.

Shades in Shadow von N.K. Jemisin

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Diese Kurzgeschichtensammlung von N.K. Jemisin spielt in der Welt ihrer Inheritancetrilogie und gefiel mir gut. Mehr dazu erfahrt ihr in meiner Rezension.

The Awakened Kingdom von N.K.Jemisin

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Ein Kurzroman, der ebenfalls in der Welt der Iheritancetrilogie spielt und eines meiner Highlights in Dezember war. Auf 70 Seiten verbindet Jemisin wunderbar eine tolle Protagonistin, min einer mitreißenden Handlung, die zum Nachdenken anregt. Mehr dazu in meiner Rezension.

Die Känguru-Chroniken: Ansichten eines vorlauten Beuteltiers von Marc-Uwe Kling (Hörbuch)

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Klappentext: »Ich bin ein Känguru – und Marc-Uwe ist mein Mitbewohner und Chronist. Nur manches, was er über mich erzählt, stimmt. Zum Beispiel, dass ich mal beim Vietcong war. Das Allermeiste jedoch ist übertrieben, verdreht oder gelogen! Aber ich darf nicht meckern. Wir gehen zusammen essen und ins Kino, und ich muss nix bezahlen.«

Mark Uwe Kling war nach dem erscheinen seines neuen Romans Qualityland in aller Munde. Da mir seine älteren Bücher, die Känguruchroniken, in der Vergangenheit mehrmals empfohlen wurden, beschloss ich es mit diesen zu versuchen. Leider kann ich den Hype um diese Reihe nicht teilen. Das Hörbuch war nicht schlecht, aber extrem eintönig. Ich habe selten ein Buch gelesen (oder gehört) welches sich so stark wiederholte. Sowohl in der Handlung als auch sprachlich. Zudem wurden ständig Lacher eingespielt, was ich überhaupt nicht mochte. Die beiden Folgebände werde ich mir nicht anhören.

Binti von Nnedi Okorafor

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Nachdem ich Nnedi Okorafors fantastisches Who fears death gelesen hatte, wollte ich mehr vor ihr lesen und kaufte die beiden Bintinovellen. Binti war zwar unterhaltsam, wies aber einige Schwächen auf und war für meinen Geschmack zu kurz. Eine detaillierte Erklärung findet ihr in meiner Rezension.

Binti: Home von Nnedi Okorafor

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Binti Home war besser als sein Vorgänger und zeigte eine faszinierende Mythologie. Leider gab es kaum etwas von der magischen Universität zu sehen, an der die titelgebende Heldin studiert.

We wish to inform you that tomorrow we will be killed with our families von Philip Gourevitch

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We wish to inform you bietet einen guten Blick in den Völkermord in Rwanda. Es war natürlich kein leichtes Werk und Gourevetich bindet hier zahlreiche Zeugenberichte der Opfer ein. Diesen wird hier viel Raum gegeben, um zu beschreiben, wie sie überlebte, aber sie erzählen auch von ihren Leben vor und nach dem Genozid. Er beleuchtet die Ereignisse von verschiedenen Seiten und gibt den Leser_innen das nötige Hintergrundwissen um die Ereignisse zu verstehen. Außerdem beleuchtet We wish to inform you die Reaktionen der internationalen Gemeinschaft auf den Völkermord und führt schonungslos das Versagen der Vereinten Nationen vor Augen. Genauso scheut Gourevitch nicht davor die furchbare Politik Frankreichs, während des Völkermords zu beschreiben, und die Reaktion der USA zu analysieren, welche viel zu spät kam. Insgesamt ist We wish to inform ein Werk, welches einen guten Einblick in die Ereignisse gibt. Es lässt sich lesen, ohne das man entsprechendes Vorwissen besitzt.

Der Archipel Gulag von Aleksandr Solzenitsyn

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Den Archipel Gulag las ich im Zuge der Russian Reading Challenge, die Elif veranstaltete. Ich hatte Schwierigkeiten mit Solschenizyns Stil, bzw. der Übersetzung dessen. Bei einem Werk, das weniger wichtige Themen behandelt, hätte ich wahrscheinlich aufgegeben. Es lohnte sich jedoch das Werk zu beenden, denn Solzschenzyn gibt hier einen erschreckenden Einblick in die Gefangenenlager der Sowjetunion und in das Leben der damaligen Zeit. Der Archipel Gulag wurde in 6 Teile aufgeteilt, aber leider enthielt meine Ausgabe nur die ersten beiden. Ich hoffe irgendwann den Rest dieses wichtigen Werkes zu lesen.

Seven Surrenders von Ada Palmer

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Der Nachfolger von Too like the Lightning war eines meiner Lesehighlights in 2017. Warum dem so ist, erfahrt ihr in meiner Rezension. 

A taste of Honey von Kai Ashante Wilson

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Klappentex:

Long after the Towers left the world but before the dragons came to Daluça, the emperor brought his delegation of gods and diplomats to Olorum. As the royalty negotiates over trade routes and public services, the divinity seeks arcane assistance among the local gods.

Aqib bgm Sadiqi, fourth-cousin to the royal family and son of the Master of Beasts, has more mortal and pressing concerns. His heart has been captured for the first time by a handsome Daluçan soldier named Lucrio. In defiance of Saintly Canon, gossiping servants, and the furious disapproval of his father and brother, Aqib finds himself swept up in a whirlwind gay romance. But neither Aqib nor Lucrio know whether their love can survive all the hardships the world has to throw at them.

Ich gebe zu, ich brauchte eine Weile um mich in dieser Novelle zurechtzufinden. Dies lag vor allem daran, dass nicht viel über die Welt erklärt wurde und die Geschichte nicht chronologisch erzählt wird. Das Erste ist nicht verwunderlich, da die Novelle in derselben Welt, wie einer von Wilsons Romanen spielt, den ich nicht kenne. Als ich mich  in die Welt rein gefunden hatte, bestach sie mit facettenreichen Charakteren, die anders waren, als das was man in den meisten Geschichten findet. Zudem war die Geschichte in einem wunderbaren Schreibstil verfasst und enthielt eine Liebesgeschichte, die sogar mir gefiel. Ich hätte Lust demnächst mehr von Kai Ashante Wilson zu lesen.

The will to battle von Ada Palmer

9780765378040

The Will to Battle war um einiges schwächer als sein Vorgänger. Die ersten 100 Seiten waren brillant und dasselbe gilt für die letzten 80 Seiten des Romans. Leider war der Mittelteil des Buchs sehr schwach. In den folgenden Tagen werde ich noch eine Rezension zu dem dritten Band der Terra Ignota Reihe verfassen.

Stand der Lesechallenge

Gelesene Bücher 52/52

Auf französisch gelesen Bücher 0/3

Auf deutsch gelesene Bücher: 13/10

Gelesene Bücher, die von PoC und/ oder LGBTQIA Autor_innen geschrieben wurden: 13/15

Damit hätte ich meine Gesamtchallenge geschafft. Wow ich hatte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass das klappt, aber Novellen plus viel freie Zeit haben sich hier von Vorteil erwiesen. Zudem gelang es mir in 2017 mehr auf Deutsch zu Lesen, während ich leider nicht zum lesen auf Französisch gekommen bin. Dies werde ich hoffentlich in 2018 nachholen. Leider las ich wenige Bücher von marginalisierten Autor_innen und dies möchte ich 2018 ebenfalls ändern. Meine Leseziele für 2018 werde ich euch in meinem Jahresrückblick für 2017 mitteilen. Dort wird es dann einen Blick auf die Highlights und Lowlights meines Lesejahrs geben.

Interessante Beiträge

Im letzten Monat veröffentlichen andere Bloggerinnen eine Reihe von interessanten Beiträgen, die ich mit euch teilen möchte:

Im Dezember gab es wieder mal eine Debatte zu Rapefiction in den sozialen Medien. Aurelia von Geekgeflüster verfasse zu dem Thema einen lesenswerten Beitrag, der meine eigenen Gedanken gut widerspiegelt.

In eine ähnliche Richtung geht das Thema Triggerwarnungen, zu dem Michelle von Büchnerwald einen interessanten Artikel, in den sie ihre eigenen Erfahrungen einfließen ließ, schrieb.

2018 werden bieten zahlreiche Buchblogge_innen wieder Lesechallenges an. Eine an der ich von Januar bis März teilnehmen werde ist das SuBabc von Kejas Blogbuch. Das ziel dieser Challenge ist, wie der Name sagt, der SuBabbau. Vielleicht ist das ja auch was für euch, anmelden könnt ihr euch noch bis zum 31.01.2017.

Eine weitere Challenge, an der ich teilnehme, ist die Reise durch die Genres von Gerngelesen. Dabei werden wir über das Jahr verteilt Bücher aus zwölf verschiedenen Genres lesen und so ein bisschen über den Tellerrand gucken. Es gibt keinen Anmeldeschluss, falls noch wer teilnehmen möchte.

Das war mein Monatsüberblick. Ich entschuldige mich für die Länge.

Liebe Grüße

Elisa

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