Tag 7: Brooklyn Bridge und Highline

Am siebten Tag unserer Reise sind wir zuerst über die berühmte Brooklyn Bridge gelaufen. Die Brücke wurde 1883 fertiggestellt und verbindet die Stadtteile Manhattan und Brooklyn. Sie ist 1825,4 Meter lang und 84,3 Meter hoch. Die Brücke verfügt sowohl über mehrere Fahrbahnen für Autos, als auch einen Fußgängerweg. Wir hatten Glück, dass es an dem Tag, an dem wir die Brücke überquert haben, schönes Wetter gab. So konnte ich einige gute Fotos machen und die Aussicht auf Manhattan genießen.

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Der Blick von der Brooklyn Bridge auf Manhattan
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Solche Schilder sollte es wohl auch in Köln geben 😉

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In der Entfernung könnt ihr die Freiheitsstatue sehen

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Anschließend gingen wir weiter zur Highline. Dies ist ein Park in Manhattan, der auf einer ehemaligen Hochbahntrasse erbaut wurde. Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Hochbahn im Meatpacking District erbaut und sie blieb bis 1980 in Betrieb. Die ehemalige Bahntrasse wurde die nächsten 26 Jahre lang nicht genutzt und verkam. Bis schließlich 2006 damit begonnen wurde, sie in einen Park umzugestalten und sie der Öffentlichkeit  zugänglich zu machen. Die nächsten acht Jahre wurde daran gearbeitet, die Bahntrasse in einen Park zu verwandeln und 2014 wurde der neue Highline Park eröffnet. Somit ist es eine der jüngeren Sehenswürdigkeiten von New York. Das gute Wetter hielt zum Glück an, sodass wir unseren Spaziergang über die Highline richtig genießen konnten. Der Highlinepark befindet sich direkt zwischen zahlreichen Hochhäusern, doch trotzdem war es angenehm ruhig dort.

Grundsätzlich kann ich den Besuch der Highline und einen Spaziergang über die Brooklyn Bridge jedem New York Besucher empfehlen, allerdings denke ich, dass es sich nur bei schönem Wetter lohnt. Wir hatten im November immer noch sonnige Temperaturen, aber bei Regen oder einem dunkleren Himmel wird man wahrscheinlich keine gute Aussicht haben.

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Ein Ausstellungsstück im Highlinepark

Nach unserem Spaziergang über die Highline sind wir eine Weile durch den Meatpacking District gegangen. Dort gibt es viele kleine, aber schöne Geschäfte und auch das Haus, in dem Carrie Bradshaw in „Sex and the City“ wohnt, befindet sich dort.

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Durch den Meatpacking District sind wir zum Black Tap Restaurant gegangen. Dieses Restaurant ist vor allem für seine Burger und seine dekorativen Milchshakes berühmt. Die Milchshakes sind riesengroß und mit zahlreichen Süßspeisen dekoriert. Unsere Burger waren sehr lecker, aber der Milchshake war uns allen zu süß. Dafür sah er zumindest gut aus.

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Wir haben den Milchshake selbst mit vier Personen nicht ausgetrunken, weil er uns einfach zu süß war, aber dennoch war es im Black Tap schön. Anschließend sind wir noch eine Weile durch den Meatpacking District spazieren gegangen, um zumindest einen Teil der dazugewonnen Pfunde wieder abzutrainieren. Meine Mitreisenden sind am nächsten Tag abgereist, aber ich bin noch drei Tag länger in New York geblieben. Jedoch habe ich nur an einem dieser Tage einen Ausflug gemacht. Davon werde ich euch in meinem nächsten Beitrag berichten.

 

 

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