Tag 3 Teil 2: Chinatown

Nach dem Besuch des September 11 Memorials and Museum sind wir nach Chinatown weitergegangen. Um genau zu sein war es Chinatown, Manhattan, es gibt nämlich mehrere Chinatowns in New York. Dieses Chinatown ist das älteste Chinatown und man sieht es öfters in Serien oder Filmen. Es hat heute zwischen 90.000 und 100.000 Einwohnern und ist ein beliebtes Touristenziel. Außerdem leben nicht mehr nur Chinesen, sondern auch Koreaner und Japaner dort. Zwar ist Chinatown etwas größer, allerdings sind bei Touristen vor allem die Hauptstraßen beliebt und diese seht ihr auf den Fotos.

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Diese Firma scheint über eine sehr breite Produktauswahl zu verfügen 😉

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Die Straßen werden von vielen Geschäften gesäumt, in denen es vor allem billige Souvenirs oder T-Shirts gibt. Außerdem befinden sich zahlreiche chinesische Restaurants in der Gegend. Wir sind gemeinsam zu Joe’s Shanghai, einem relativ bekannten und beliebten chinesischen Restaurant, gegangen. Das Restaurant ist zwar bei Touristen  beliebt und wurde auch in meinem Reiseführer empfohlen. Dennoch ist es eher traditional geblieben und hat sich nicht den Touristenanstürmen angepasst. Dies merkten wir bereits daran, dass, bis auf eine Ausnahme, sämtliche Kellner kein Englisch, sondern nur chinesisch gesprochen haben.  Allerdings heißt dies nicht, dass das Restaurant schlecht war, ganz im Gegenteil es war sogar angenehm, dass es nicht so sehr auf Touristen ausgerichtet war. Auf der Speisekarte gab es nicht die Gerichte wie man sie häufig in Takeaway-Läden findet, sondern viel traditionellere Mahlzeiten. Wir haben uns als erstes Dumplings bestellt. Dies sind Teigtaschen, die mit Fleisch oder Fisch gefüllt wurden, und in einer Sauce eingelegt sind. Ich persönlich fand, dass sie lecker geschmeckt haben. Dazu hatten wir uns verschiedene Sorten Fleisch und Nudeln bestellt. Joe’s Shanghai, kann ich jedem, der New York besucht, nur empfehlen. Das Essen ist fantastisch und die Atmosphäre sehr gemütlich.

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Anschließend sind wir weiter zu einem japanischen Eiscafé gegangen und haben uns unseren Nachtisch gekauft. Es gab in dem Eiscafé einige exotische Eissorten. Ich hatte zum Beispiel ein Grüntee-Oreo-Eis.

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Danach sind wir noch eine Weile durch Chinatown gelaufen und haben uns die Gegend angeschaut. Auch wenn es in diesem Stadtteil kaum Wahrzeichen gibt, ist es ein interessanter Stadtteil und es lohnt sich ihn zu besuchen.

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Der Starbucks in Chinatown

 

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