Antibes

Am Samstag bin ich nach Antibes gefahren. Eine Stadt mit 75000 Einwohnern, die zwischen Nizza und Cannes liegt. In Antibes gibt es einige Museen, von denen ich aber keines besichtigt habe. Das Wetter ist zur Zeit einfach zu schön um viel Zeit drinnen zu verbringen. Es scheint den ganzen Tag über die Sonne und es sind gefühlte 30 Grad Celsius (auch wenn es laut Wetterapp „nur“ 23 Grad sein sollen). Ich bin eine Weile durch die Altstadt geschlendert, die gleichzeitig das Einkaufszentrum der Stadt ist. In der Altstadt gab es eine englische Buchhandlung. Als Bücherwurm konnte ich da natürlich nicht widerstehen, also habe ich mir zwei Bücher gekauft.

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Bücher von zwei meiner Lieblingsautoren wie wie sollte  ich dazu nein sagen?

Es gab allerdings den ein oder anderen gewöhnungsbedürftigen Laden in der Stadt. Bei dem ich mir manche Produkte nicht freiwillig kaufen würde.

Es befanden sich noch viele ähnliche Sachen im Schaufenster.

Von der Altstadt aus gelangt man auf die ehemalige Stadtmauer, die am Harfen und am Strand entlang läuft. Von ihr aus hatte ich die gesamte Bucht im Blick.

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Diese Figur stand auf einer Plattform der Stadtmauer

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Zum Abschluss dieses schönen Tages bin ich noch zum Fort Carré gegangen. Dies ist eine im 16. Jahrhundert erbaute Festung, die früher zum Schutz von Antibes gedient hat. Während der französischen Revolution wurde Napoleon Bonaparte kurz dort gefangen gehalten und fast 200 Jahre später wurden auf dem Fort ein paar Szenen des James Bond Films „Sag niemals nie“ gedreht. Das Fort ist wie ein vier zackiger Stern geformt und die Zacken dienten als Wachtürme um den Feind von weiten zu sehen. Aus Sicherheitsgründen darf man das Fort nicht alleine, sondern nur im Zuge einer Führung besichtigen. Also habe ich mit ein paar anderen Touristen an einem Rundgang durch das Fort teilgenommen, die ca. 30 Minuten gedauert hat. Sonderlich gut ist da Fort von Innen nicht mehr erhalten, es gibt nämlich keine Möbel mehr, und ohne die Hinweise unserer Führerin hätte ich nicht erkannt wozu die einzelne Räume verwendet wurden. Dafür konnte ich  vom Fort aus die Stadt und den Strand gut überblicken.

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Der Innenhof des Forts

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Oben auf dem Wehrgang
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Diese Tür wurde in „Sag niemals nie“ gezeigt.

Nach dem Besuch de Forts bin ich zurück nach Hause gefahren. Am Sonntag habe ich wieder einen Strandtag gemacht. Gestern ging es dann nach Monaco, doch davon werde ich euch in meinem nächsten Eintrag berichten.

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