Lesewinter 2021

Hallöchen ihr Lieben und Bösen,

ich melde mich Mal wieder mit einem Rückblick. Der letzte Rückblick, den es hier auf dem Blog gab, war der Jahresrückblick für 2020. Wie ihr wahrscheinlich gemerkt habt, fehlt mir aktuell die Zeit, um regelmäßig zu bloggen. Leider habe ich bei der Arbeit viel zu tun und dies wird in den zwei nächsten Monaten nicht weniger werden. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, vorerst nicht jeden Monat einen Rückblick zu veröffentlichen. Stattdessen wird es hier alle 3 Monate einen Rückblick für die entsprechende Jahreszeit geben. Dies passt, da ich bisher 2021 nicht so viel zum lesen komme wie im letzten Jahr. Außerdem gibt es aus meinem Privatleben nicht viel zu erzählen. Ich arbeite, lese, koche, gehe spazieren und mache Sport und schaue verschiedene Sachen auf Netflix. Ansonsten gibt es nicht viel zu erzählen, aber ich bin gesund und das ist das Wichtigste.

Gelesene Bücher

Kommen wir jetzt zu den Büchern, die ich bisher in 2021 las.

The Killing Moon von N.K. Jemisin

Reihe: Dreamblood Dilogie

Genre: Fantasy

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 447

Verlag: Orbit

Erscheinungsjahr: 2012

N.K. Jemisin gehört zu meinen Lieblingsautor_innen und die anderen Bücher, die ich von ihr las, gefielen mir. The Killing Moon lag seit über zwei Jahren auf meinem SuB, doch ich kam erst jetzt dazu, es zu lesen. Diesen Roman schrieb sie vor ihrer Inheritance Trilogie, doch er erschien erst nach dieser.

Von der Qualität her kam es für mich nicht an ihre spätere Broken Earth Trilogie heran. Dennoch ist es, wie ich es von N.K. Jemisin gewohnt bin, von hoher Qualität. Das Worldbuilding war kreativ und dieses Mal an das alte Ägypten angelehnt. Die Geschichte war spannend, die Sprache toll (wenn auch nicht auf demselben Niveau wie ihre späteren Reihen) und die Figuren facettenreich. Ich wollte danach sofort den Folgeband lesen, welcher damals leider vergriffen war. Mittlerweile habe ich ihn und plane ihn demnächst zu lesen. Anschließend wird es eine Rezension zu beiden Bänden geben.

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Kambodscha: Year of the Rabbit von Tian Veasna

Format: Taschenbuch

Genre: Biographie, Comic

Seitenzahl: 380

Letztes Jahr las ich mit The Wolf of Baghdad zum ersten Mal seit Jahren einen Comic. Diese Lektüre führte für mich dazu, dass ich Comics für mich wiederentdeckte. Mehr darüber könnt ihr in meiner damaligen Rezension lesen. Seitdem begann ich mehr Comics zu lesen und habe noch einige auf meinem SuB liegen. Heute möchte ich euch im Zuge des ComicMärz meine letzte Comiclektüre vorstellen. Der ComicMärz ist eine Blogaktion, die dieses Jahr zum zweiten Mal von Nico vom Buchwinkelblog veranstaltet wird. Bei dieser Aktion dreht sich alles, wie der Name verrät, um Comics. Hier findet ihr eine Übersicht sämtlicher Beiträge, die andere Bloger*innen beim ComicMärz bisher veröffentlichten.

Kommen wir jetzt zu dem Comic, um den es in dieser Rezension geht: Year of the Rabbit von Tian Veasna. DerGraphic Novel spielt in Kambodscha zur Zeit der Roten Khmer. Er erzählt die Geschichte der Familie des Autors zu dieser Epoche. Es beginnt damit, wie die Rote Khmer 1975 die kambodschanische Hauptstadt Phnom Penh erobert und somit die Kontrolle über das Land übernimmt. Zu diesem Zeitpunkt war der Autor noch nicht geboren. Die Rote Khmer begann sofort, sämtliche Einwohner aus der Hauptstadt zu deportieren, um sie zur Arbeit auf den Reisfeldern zu zwingen. Tian Veasnas Eltern mussten Phnom Penh gemeinsam mit zahlreichen weiteren Familienmitgliedern verlassen. Damals hofften sie darauf, schnell in ihre Heimatstadt zurückkehren zu können, doch dies geschah nicht. Stattdessen verbrachten sie die nächsten Jahre als Zwangsarbeiter in verschiedenen Orten und auf der Flucht. Nachdem die Rote Khmer 1979 während einer vietnamesischen Invasion entmachtet wurde, kehrte ein Teil der Familie Phnom Penh zurück. Da die Lage dort instabil war, entschieden sich verschiedene Familienmitglieder zu fliehen. So wuchs der Autor in Frankreich auf und kehrte erst als Erwachsener nach Kambodscha zurück. Year of the Rabbit basiert auf den Erzählungen verschiedener Familienmitglieder und erzählt ihre Geschichten.

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Kanada: The Lions of Al-Rassan von Guy Gavriel Kay

Verlag: Harper Voyager

Format: E-Book

Seitenzahl: 528

Genre: Fantasy

Erscheinungsjahr: 2005

Vor 3,5 Jahren las ich Tigana von Guy Gavriel Kay. Mein erstes Buch des kanadischen Fantasyautors. Der Roman gefiel mir gut und ich plante weitere Werke des Autors zu lesen, aber kam nicht dazu. Dies geschah im vergangenen Jahr, als ich bei der Weltlesereise ein Buch für Kanada suchte. Ich entschied mich für The Lions of Al-Rassan, da es nach Tigana als das Beste seiner Werke galt. Erneut spielt die Geschichte in einer fiktiven Welt, die aber an eine historische Epoche in unserer realen Welt angelehnt ist. Dieses Mal an Spanien im Mittelalter zu einem Zeitpunkt, wo christliche und muslimische Herrscher um Kontrolle über das Land kämpfen und Jüd_innen zwischen die Fronten geraten. In der Geschichte eroberte das Kalifat al-Rassan einen Teil des Landes Esperana und herrscht über diesen seit Jahrhunderten. Jedoch ist Esperana dabei das Land zurückzuerobern. Allerdings ist Esperana zwischen verschiedenen Königen aufgeteilt, die sich alle gegenseitig bekämpfen.

Die Geschichte wird aus der Perspektive verschiedener Figuren auf allen Seiten des Konflikts erzählt. Dennoch zwingen sie Ereignisse manchmal dazu zusammenzuarbeiten. Da ist einerseits Ammar ibn Khairan ein Poet, Diplomat und Soldat, der dem Herrscher über die Stadt Carthada dient. Die beiden gehören einer Religion an, deren Angehörigen die Sterne anbeten und die lose auf dem Islam basiert. Weiter im Norden lebt Rodrigo Belmonte, der einem der nördlichen Herrscher dient, aber ins Exil getrieben wird. Er betet die Sonne an und seine Religion ist am Christentum angelehnt. Zwischen den Fronten steht die junge Ärztin Jehane, die auf keiner Seite sicher ist. Ihr Volk betet den Mond an und steht für Jüd_innen. Hier geht der Autor direkt auf die Judenverfolgung im mittelalterlichen Spanien ein und zeigt explizit Feindschaft auf beiden Seiten des Konflikts, der bis zu Pogromen reicht.

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Iran: To keep the Sun Alive von Rabeah Ghaffari

Genre: Familiensaga

Erscheinungsjahr: 2020

Verlag Catapult

Format: E-Book

Seitenzahl: 288

Ich weiß nicht mehr, wie ich To keep the Sun alive, meine Lektüre für den Iran entdeckte. Als das Buch auf meinen Radar fiel, klang es vielversprechend. Es handelte von verschiedenen Mitgliedern einer Familie und ihrem Leben und Konflikten kurz bevor und während die islamische Revolution im Iran ausbricht. Dies ist eine Epoche, von der ich öfters hörte, aber nicht viel wusste. Aus diesem Grund klang der Roman nach einer guten Lektüre für mich. Zudem hörte ich, dass die Familienmitglieder unterschiedliche Ansichten zu der Revolution hatten und das Buch hatte viele positive Rezensionen.

Die ältesten beiden Familienmitglieder sind ein Richter namens Bibi-Khanoom und seine Ehefrau. Sie haben einen großen Obstgarten und laden dort an Wochenenden ihre gesamte Familie zum Essen ein. Diese Mahlzeiten dauern oft mehre Stunden und es gibt intensive Diskussionen über Politik, Religion und die Situation im Dorf. Mit einer solchen Szene beginnt der Roman und führt gleich sämtliche Figuren ein. Hier hätte ich einen Stammbaum hilfreich gefunden, da mir nicht immer klar war, wie alle miteinander verwandt sind. Was toll war, waren die detaillierten Essensbeschreibungen des Romans. Diese ließen mir beim Lesen das Wasser im Munde zusammenlaufen. Ich glaube, das Buch ließe sich gut lesen, wenn man sich iranisches Essen bestellt. Zusätzlich erzählte der Richter beim Essen meist Geschichten und Lebensweisheiten. Diese enthielten viel Tiefe und regten mich zum Nachdenken an. Außerdem mag ich es, wenn es Geschichten in Geschichten gibt.

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Liberia: She would be King von Wayetu Moore

Genre: Historischer Roman, Magischer Realismus

Verlag: One

Seitenzahl: 311

Die amerikanisch-liberische Autorin Wayétu Moore wurde 1985 in Liberias Hauptstadt Monrovia geboren. Als sie 5 Jahre alt war, musste die Familie aufgrund eines Bürgerkriegs fliehen. Um die Kinder vor dem Horror des Kriegs zu schützen, dachten sich ihr Vater und ihre Großmutter magische Geschichten aus. Darin waren Gewehrschüsse Drachen, die kämpften, und Leichen, die am Straßenrand lagen, Menschen, die nur auf der Straße schliefen. Schließlich verließ die Familie Liberia und wanderte in die USA aus. In den USA begann Moore viel zu lesen und schreiben. Schon bevor sie ihren ersten Roman veröffentlichte, arbeitete sie in der Buchbranche. 2011 gründete sie gemeinsam mit ihren Geschwistern einen eigenen Verlag und eine NGO. Dieser spezialisierter sich auf Kinderbücher, die von Kindern handeln, die in der Kinderliteratur unterrepräsentiert sind und auf Kinder aus Ländern mit einer hohen Analphabetenrate. Sie gaben zahlreiche Bücher umsonst an solche Länder. Die ersten Bücher des Verlags waren eine Teamarbeit der gesamten Familie. Wayétu Moore und eine ihrer Schwestern schrieben die Geschichten, während zwei andere Geschwister die Bücher illustrierten. 2015 eröffneten sie sogar eine Buchhandlung in Monrovia.

2018 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, der die Gründungsgeschichte Liberias erzählt, aber einiges an magischem Realismus verwendet. Die Geschichte wird aus der Perspektive von drei Protagonist/innen erzählt, die alle samt über magische Kräfte verfügten. Die erste Protagonistin ist Gbessa, die in West-Afrika aufwächst. Sie muss außerhalb ihres Dorfes Leben, da sie verdächtigt wird eine Hexe zu sein. Der nächste Protagonist ist June Dey, der als Sklave auf einer Plantage in den Südstaaten aufwächst. Dann gibt es noch Norman Aragon, das Kind eines weißen Kolonialherrn und einer Sklavin, welches auf Jamaica aufwächst. Die Geschichten aller drei sind miteinander und mit der Staatsgründung Liberias verknüpft.

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Jahresrückblick 2020

Hallöchen zusammen,

ich hoffe euch geht es allen den Umständen entsprechend gut und ihr seid einigermaßen ins neue Jahr gerutscht.

2020 lief es bei mir vergleichsweise gut. Ich bin gesund und ich habe noch meinen Job, was mehr ist als viele andere Menschen von sich behaupten können. Natürlich gab es auch nicht schöne Sachen, ich glaube 2020 war für die wenigsten ein angenehmes Jahr. Ich musste meinen Portugalurlaub streichen und mir fehlten die Sozialkontakte, aber das ist aufgrund von Corona verständlich. Hoffentlich lassen sich diese Dinge 2021 oder 2022 nachholen.

Lesetechnisch lief es bei mir hervorragend. Ich las insgesamt 68 Bücher, was weitaus mehr ist als in den letzten Jahren. Da las ich etwas über 50 Bücher. Ich weiß nicht, wie es dazu kam. Ich schätze, es lag daran, dass ich kaum andere Sachen in meiner Freizeit machen konnte, vor allem an den Wochenenden. Allerdings verfasste ich weniger Blogbeiträge als in den vorangegangen Jahren. Ich vermute, dies hing damit zusammen, dass ich durch das Homeoffice mehr Zeit vor dem Laptop verbrachte als gewohnt. Online zu unterrichten ist um einiges anstrengender als physisch und ich muss mich dabei stärker konzentrierten. Dadurch fehlte mir abends die Energie etwas am Laptop zu machen und. An Wochenenden wollte ich diesen ausgeschaltet zu lassen. Ich hoffe, dies wird sich 2020 ändern und ich komme mehr zum Bloggen. Es gibt noch jede Menge ausstehende Blogbeiträge. Hinzu kam, dass es bei WordPress der Editor geändert wurde. Den Neuen mag ich nicht sonderlich und ich brauchte eine ganze Weile, um herauszufinden, wie manche Sachen funktionieren. Dies erschwerte das Schreiben von Blogbeiträgen zusätzlich.

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Leserückblick

Hallöchen ihr Lieben und Bösen XD , ich melde mich mal wieder. In den letzten Monaten war es bei mir auf dem Blog eher ruhig, da ich viel arbeiten musste. Bei der Arbeit unterrichtete ich in den letzten zwei Monaten einen für mich neuen Kurs. Dafür musste mich erst Mal in Material, das ich zuletzt vor Jahren durchgenommen hatte, einarbeiten. Zudem war im November NaNoWriMo und ich konzentrierte mich auf Schreiben. Jetzt ist es bei der Arbeit ruhiger geworden. Ich werde in der nächsten Zeit mehr zum Bloggen kommen. Es gibt noch einige ausstehende Rezensionen und Reisebeiträge.

Mir fiel auf, dass ich seit Juli keinen Monatsrückblick mehr verfasste. Aus diesem Grund gibt es jetzt einen Monatsrückblick für alle Bücher, die ich seitdem las. Dies ist meine Meinung zu allen Büchern, die ich in den letzten Monaten las. Ich habe die Bücher, die ich im Dezember las, nicht mit eingeschlossen. Hierfür wird es einen eigenen Monatsrückblick geben. Außerdem werde ich zu einigen dieser Bücher noch Rezensionen schreiben.

The Empire of Gold von S.A. Chakraborty

Genre: Fantasy

Seitenzahl: 767

Format: E-Book

Verlag: Harper Voyager

Erscheinungsjahr: 2020

Letztes Jahr las ich The City of Brass und The Kingdom of Copper von S.A Chakraborty. Der erste Band der Daevebad Trilogie gefiel mir gut, während ich am zweiten gewisse Kritikpunkte hatte. Der Abschluss der Trilogie erschien vor einigen Monaten und ich las ihn kurz nach dem erscheinen. Allerdings schaffte ich es erst jetzt den Roman zu rezensieren. Meine Rezension zu The Empire of Gold wird lang, denn ich habe viel zu dem Roman zu sagen.

Als Erstes habe ich zwei Kritikpunkte für welche die Autorin nichts kann, sondern für die der Verlag verantwortlich ist: Das E-Book war schlecht formatiert. Einige Kapitel waren falsch benannt und das Layout einiger Seiten war schlecht. Ich hoffe, dass der Verlag dies seit Juni verbesserte. Zudem passt der Titel des Romans nicht zum Inhalt des Buchs. Er scheint gewählt wurden sein, um zu den beiden Vorgängern zu passen.

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Libanon: Eintausend und Eine Nacht von Hanan Al-Shaykh

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Genre: Märchen

Erscheinungsjahr: 2013

Verlag: Bloomsbury

Seitenzahl: 304

Hanan Al-Shaykh ist eine der erfolgreichsten Autor_innen der arabischen Welt. Ihre Bücher beschäftigen sich mit der Rolle von Frauen in der Region, welche sie oft hinterfragt. Sie musste während des libanesischen Bürgerkriegs aus Beirut fliehen und lebt heute in London. Die Auseinandersetzung mit feministischen Themen sowie die Tatsache, dass ich positive Rezensionen zu ihren Werken gelesen hatte, machten sie zu der Autorin, die ich für den Libanon lesen wollte. Hanan Al-Shaykh veröffentlichte mehrere Werke und meine Wahl fiel auf ihre Nacherzählung von Eintausend und eine Nacht. Dies ist eines ihrer jüngeren Werke. Außerdem verfasste es die Autorin auf Englisch. Bei meinen bisherigen Lektüren, die aus dem Arabischen übersetzt wurden, wirkte die Übersetzung meist holprig.

Ich habe bisher keine der Erzählungen von Eintausend und eine Nacht gelesen und kannte den Verlauf der Geschichte vor dem Lesen nur in groben Zügen. Aus diesen Gründen kann ich nicht beurteilen, wie stark sich Hanan Al-Shaykhs Version an das Original hält. Als eigenständiges Werk funktioniert es jedoch gut und war eine großartige Lektüre. Es ist egal, ob man irgendeine andere Erzählung der Geschichte kennt, da der Roman für sich alleine steht.

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The Colour of Magic von Terry Pratchett

Titel:  The Color of Magic
Länge: 288 Seiten
Format: E-Book
Verlag: Corgi
Erscheinungsjahr: 1983
Deutscher Titel: Die Farben der Magie
 
Deutscher Klappentext: Der Magier Rincewind ist vom Pech verfolgt – erst wird er von einem geltungssüchtigen Zauberspruch befallen, dann verliert er seine Stelle an der Unsichtbaren Universität. Fortan verdingt er sich als Fremdenführer für den ersten Touristen auf der Scheibenwelt. Und natürlich geht auf der Reise so ziemlich alles schief…
 
Meinung: Es ist eine Weile her, dass ich meinen ersten Terry Pratchett Roman las. Die Rezension könnt ihr hier nachlesen. Mort war streng genommen der vierte Band der Scheibenweltreihe, aber man kann diese Reise außerhalb der Chronologie lesen. Letztes Jahr entschied ich mich, den ersten Band der Reihe zu lesen, um herauszufinden, wie alles anfing. Ich dachte, dass mir dies einen guten Einstieg in die Reihe geben würde, da ich zu Mort gemischte Gefühle hatte. Nach der Lektüre von The Color of Magic bin ich mir noch nicht sicher, wie ich die Scheibenweltreihe und Terry Pratchett als Autor insgesamt finde.

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